Neuer SP-Slogan besteht aus dem Wort «Ja»
publiziert: Samstag, 27. Jun 2009 / 13:21 Uhr

Winterthur - Ein einziges Wort wird künftig die Botschaft der SP Schweiz vertreten: «Ja», beziehungsweise «Oui» oder «Si». Nichts bringe die konstruktive Grundhaltung der Partei besser auf den Punkt als dieses eine Wort, ist die Parteileitung überzeugt.

Zeigt sich kämpferisch: Christian Levrat.
Zeigt sich kämpferisch: Christian Levrat.
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«Wir sind die Partei des Ja», sagte SP-Präsident Christian Levrat bei der Präsentation des neuen Logos, mit dem die Partei 2011 in den Wahlkampf steigen will.

Die SP sei die Partei der Veränderung, die Partei der Hoffnung und die Partei der Debatte, sagte er anlässlich der Delegiertenversammlung in Winterthur. Nichts eigne sich als Slogan somit besser, als dieses Wort der Zustimmung.

Der «Ja»-Slogan zwinge die Partei zudem, positive Botschaften zu formulieren, schreibt die SP in einer Mitteilung - auch wenn man harte Nein-Kampagnen fahre.

«Die Wählenden wollen nicht nur Kritik hören, sondern auch Vorschläge, wie es besser gemacht werden kann.» Eine positive Kraft werde geschätzt und somit auch gewählt. Zum Slogan «Ja» wird neu ein sehr reduziertes SP-Logo gestellt, in weisser Schrift auf rotem Farbfeld.

(ht/sda)

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Nein, auch das beleidigt mich nicht!
Weil Sie es sagen ...
Nein, ich bin nicht beleidigt ...
Aber Ihr religiös über-schwängertes Gerede, das muss ich nicht mehr haben.

Jedenfâlls haben Sie jetzt Ihr zweites Gesicht (!) gezeigt und das ist gut so ... jetzt ohne irgend einen Bibelvers ... dafür jetzt etwas englisch - und böse bis aufs Blut ...
Klar und deutlich
Sie leben in dieser "Religionsschmiere" die sich Sich selbst gebastelt haben. Mit geschlossenen Augen wild um sich zu fuchteln und auf der anderen Seite glorreiche Ideologien oder Wuschträume zu proklamieren nützt der Sache allerdings sehr wenig. Das ist meine Meinung, da können Sie sich wieder beleidigt fühlen - das ist Ihr gutes Recht.
Beleidigte Leberwurst
"Sorry honey", ich hab nicht gewusst dass Sie ein so zart besaitetes Pflänzchen sind :-) Ich kann Ihre Überrekation allerdings gut verstehen. An Ihrer Reaktion lässt sich erkennen, dass da was dran sein muss. Ich denke ausserdem, dass bei Ihren wirklich zum Teil etwas kindischen Verhaltens- oder Ausdrucksweisen meine deshalb verwendete Bezeichnung nicht ganz unpassend war.

Zitat thomy: "Sie sind immer wieder sehr beleidigend!"

Mein Tip des Tages: Schauen Sie doch bevor Sie den Mund aufreissen vorher zuerst in den Spiegel; aber nicht mit geschlossenen Augen :-)
Sicher - da habe ich Ihnen klar und deutlich gesagt, was ich ...
... von Ihrem Text halte. Wenn Sie jedesmal, auch nach Ihrer emotional-sachlichen Argumentîererei wieder ins Religiöse verfallen, obschon die Sache an sich hochpolitisch ist, dann ist das bestenfalls einfach peinlich - für Sie - nicht für mich ...

Verstehen Sie vielleicht - einmal nur - AUCH emontionale Reaktionen.

Ich habe wirklich langsam auch genug von immer dieser gleichen, faden Religionsschmiere ...!
Klein Thomy ... zu schreiben ist wohl auch nicht ...
... sehr christlich! Steht das so auch irgendwo in der Bibel "... beleidigt einander und macht einander mit bösen Worten klein und hässlich - dann soll euch das Himmelreich sicher sein ....?". Sie sind immer wieder sehr beleidigend!

Ich habe die Löschung Ihres Beitrags "wegen Beleidigung" beantragt!

Sooo dürfte es denn doch des Guten zuviel sein, wie Sie sich hier oft äussern!
Klein Thomy
Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie mich jetzt wieder persönlich angegriffen haben, obwohl ich Ihnen doch nichts getan habe? Wenn für Sie meine Ausführungen und Feststellungen "so nicht stimmig ist", dann lassen Sie es mich bitte wissen, was denn für Sie genau "nicht simmig ist", ansonsten trägt Ihr Beitrag nicht gerade zu einer fruchtbaren Diskussion bei.

Akzeptieren Sie doch, dass ich der völlig sicheren Meinung bin, dass ich Gottes Schöpfung überall in der Natur erleben kann, aber dass ich deswegen nicht "Bäume umarme", falls Sie das meinen. Christen wissen, dass Gott durch die Bibel zu Menschen redet, das ist es, woran ich glaube. Christen haben kein fantastisch-pantheistisches Gottesbild, sondern ein monotheistisch fundamentales Gottesbild, denn Sie haben im Vergleich mit anderen (oft völlig irrationalen) Glaubensrichtungen ein wahres Fundament. Wenn Sie in meinen Texten das Gegenteil von "Gott spüren", wie Sie das so auszudrücken pflegen - erleben - liegt es vielleicht daran, dass Sie aufgrund von Vernachlässigung biblischer Weisheit Gott noch mehr entfremdet sind, als Sie es vorher schon waren. Durch ständigen Kontakt mit esoterischem Gedankengut und östlichem Gedankengut sind Sie nur noch mehr verwirrt worden und glauben jetzt vielleicht, die Weltanschauung basiere auf Gefühlen. Dem ist aber nicht so, Gefühle können den Menschen täuschen, das ist die Wahrheit. Darum brauchen wir eine Wahrheit, die nicht von den Gefühlen bestimmt wird, sondern von Herz, Verstand und Geist. Aber ich gebe Ihnen in diesem Punkt recht; die Schöpfung Gottes ist etwas Wunderbares!
Roland71 ...
Sie schwätzen schon wieder Zeugs, das hier, mitgeteilt von allen Seiten, niemanden interessiert - weil es so nicht stimmig ist!

Gehen Sie doch einmal durch den jetzt herrlich grünen, dichten (!) Wald und hören dem Vogelgezwitscher einmal ganz intensiv zu - DA IST GOTT zu spüren und seine Schöpfung - in Ihren Texten aber leider spüre ich nur das Gegenteil ....!!
Billige Kopie
Zitat: "«Wir sind die Partei des Ja», sagte SP-Präsident Christian Levrat bei der Präsentation des neuen Logos, mit dem die Partei 2011 in den Wahlkampf steigen will."
"Zum Slogan «Ja» wird neu ein sehr reduziertes SP-Logo gestellt, in weisser Schrift auf rotem Farbfeld."

Die SP scheint von den USA gelernt zu haben; die Religiösität der Menschen lässt sich gut zu politischen Zwecken benutzen. Vor allem die Papstnachfolger haben das schon lange bemerkt, denn welches Ihrer "Schäfchen" liest schon die Bibel?

Jesus sagt von Sich dass Er "Ja und Amen" ist. "Weisse Schrift auf rotem Farbfeld" erinnert nicht zufällig an die schweizer Nationalflagge, die ja nicht einfach so aus einem "Urknall" entstanden ist, sondern auch die Entstehung des "weissen schweizer Kreuzes auf rotem Hintergrund" hat seine Entstehungsgeschichte. Die SP spielt also jetzt die neue "Messias-Kraft" im Polit-Universum Schweiz, genauso wie es derzeit Barack Hussein Obama in den USA gekonnt inszeniert; Er spielt den absolut toleranten Messias, der für Alle Religionen der Welt nun Heilskörper sein will und das mit Hilfe okkulter Gemeinschaften und Sekten. Wer will da noch behaupten Politik hätte nichts mit Glauben zu tun!
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