Obama nur noch 3 Prozent vor McCain
publiziert: Montag, 14. Jul 2008 / 10:13 Uhr

Washington - Der demokratische US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama muss um seinen Vorsprung in der Wählergunst bangen. Das zeigt eine Erhebung des Nachrichtenmagazins «Newsweek».

50 Prozent der ehemaligen Hillary Clinton-Unterstützer meinen, Obama habe um des politischen Vorteils willen wichtige Ansichten geändert.
50 Prozent der ehemaligen Hillary Clinton-Unterstützer meinen, Obama habe um des politischen Vorteils willen wichtige Ansichten geändert.
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Obama führt demnach nur noch mit drei Prozentpunkten vor seinem republikanischen Rivalen John McCain.

Angesichts einer Fehlermarge von ebenfalls drei Prozent ist dieser Unterschied statistisch zu vernachlässigen. Eine Umfrage Ende Juni hatte Obama noch 15 Prozentpunkte in Führung gesehen.

Der neuen Umfrage zufolge wollen 44 Prozent der Wähler im November für Obama stimmen und 41 Prozent für McCain. 15 Prozent zeigten sich noch unentschlossen.

Position in wichtigen Streitfragen geändert

53 Prozent der Befragten - darunter 50 Prozent der ehemaligen Unterstützer der parteiinternen Konkurrentin Hillary Clinton - waren der Ansicht, Obama habe um des politischen Vorteils willen seine Positionen in wichtigen Streitfragen geändert. Die Zahlen decken sich mit den Ergebnissen anderer Erhebungen.

Für die «Newsweek»-Umfrage wurden am Mittwoch und Donnerstag vergangener Woche 1209 registrierte Wähler befragt.

(dl/sda)

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