Organspenden: «Plafond nicht erreicht»

publiziert: Montag, 14. Dez 2009 / 17:42 Uhr

Bern - Neueste Umfragen zeigen, dass rund 19 Prozent der Schweizer Bevölkerung eine Spendekarte ausgefüllt haben. Gemäss dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist mit dieser Zahl der angestrebte Plafond jedoch noch nicht erreicht.

Freiwillige Organspender sollten sich mit ihren Angehörigen absprechen.
Freiwillige Organspender sollten sich mit ihren Angehörigen absprechen.
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Allerdings lasse sich diese Zahl nicht sehr viel mehr steigern, sagte Karin Wäfler, Verantwortliche Bevölkerungsinformation vom BAG.

Spitzenreiter in Europa ist Grossbritannien mit ca. 33 Prozent ausgefüllter Spendekarten. Die Zahlen schwankten etwas, da Spendekarten verloren gehen oder weggeworfen werden.

Für das Bundesamt für Gesundheit ist nach eigenen Angaben allerdings nicht die Zahl ausgefüllter Spendekarten das Mass aller Dinge. Wichtig sei, dass sich die Menschen bezüglich Transplantation und Organspende informieren, eine Meinung bilden und ihren Spendewillen äussern. Es gelte insbesondere, diesen den Angehörigen mitzuteilen.

(ht/news.ch)

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