Gesetzliche Freigabe
Pamela Anderson will Drogen legalisieren
publiziert: Montag, 15. Nov 2010 / 12:25 Uhr
Pamela Anderson.
Pamela Anderson.

Pamela Anderson (43) will, dass in Amerika alle Drogen legalisiert werden.

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«Ich habe Obama, von dem ich denke, dass er ein grossartiger Präsident ist, einen Brief geschickt, in dem ich ihn bat, alle [Drogen] freizugeben», sagte die Blondine ('Baywatch') in einer italienischen Talk-Show. «Ich glaube, die Menschen würden weniger Drogen nehmen, wenn sie legal wären.»

Die Schauspielerin ist bekannt für ihre unverblümten Ansichten und hatte bereits 2008 ausgeplaudert, dass sie Barack Obama, der sein Präsidentschaftsamt im Januar 2009 antrat, in einem Brief gebeten habe, Cannabis zu legalisieren. Jetzt hat das Busenwunder jedoch verraten, dass es eigentlich möchte, dass alle Gesetze, die Drogen verbieten, ausser Kraft gesetzt werden - was sie in ihrem Brief eben auch dem amerikanischen Präsidenten nahelegte.

Pamela Anderson schrieb an das Weisse Haus

In ihrem ersten Schriftstück an das Oberhaupt des Weissen Hauses pochte die Beauty darauf, Marihuana zu legalisieren, würde einen positiven Effekt auf Amerika haben. Sie erklärte, das Land wäre sicherer und fügte hinzu, dass dieser Schritt die «Korruption» stoppen würde. «Ich denke, wir sollten Marihuana legalisieren, es besteuern und überprüfen - Hanf anbauen etc.. Das würde unsere Grenzen weniger korrupt machen und das wäre dann, denke ich, letztendlich auf lange Sicht eine sicherere Option und würde Kinder retten. Wir sollten in der Lage sein, in Amerika Hanf anzubauen - es ist einfach albern», schrieb sie.

Die TV-Persönlichkeit sprach auch über ihr anstehendes 'Playboy'-Cover, welches bereits ihr elftes in 22 Jahren sein wird. Sie ist stolz darauf, erneut die Seiten des Erwachsenenmagazins zu schmücken und hatte eine grossartige Zeit während des Fotoshootings. Auf den Bildern ist die sexy Aktrice zu sehen, wie sie nackt in einem Pool herumspringt - eine Referenz zum Film 'Das süsse Leben' aus dem Jahr 1960.

«Ich hatte Spass», erzählte Pamela Anderson und fügte hinzu, dass sie sich ihre anderen 'Playboy'-Fotos nie anschaue.

(bra/sda)

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Krankenkasse
Selbstverantwortung ja.
Verantwortung
Ich gehe mit Ihnen einig, wenn alle Folgen des Drogenkonsums selber bezahlt werden. Es kann nicht sein, dass ich, weil ich die Finger von den Drogen lasse, diese Misere via Krankenkasse usw. mitbezahlen muss. Und kommen Sie mir nicht mit der viel gepriesenen Solidarität! Mit mir/uns Nichtdrogenkonsumenten ist auch niemand solidarisch.
Drogenhändler
Ist die Pamela Anderson eine Drogenhändlerin?

Ist die Ruth Dreifuss eine Drogenhändlerin?

http://www.20min.ch/wissen/news/story/Frau-Dreifuss--warum-probierten-...

Ich bin dafür, dass alle Drogen legalisiert werden, nur so kann man den Mafiasumpf austrocknen!

Nie wurde in den USA so viel Alkohol konsummiert, als wie während der Prohibition.
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