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Papa Bouba Diop: «WM-Traum bereits erfüllt»

publiziert: Freitag, 31. Mai 2002 / 19:35 Uhr

Seoul - Nur gerade 30 Minuten benötigte Papa Bouba Diop, um sich seinen grössten WM-Traum zu erfüllen. «Ich wollte das erste Tor dieses Turniers erzielen und es ist mir tatsächlich geglückt», lachte der ehemalige Söldner bei Xamax und den Grasshoppers.

Na ja, viel Können war bei diesem Treffer nicht gefragt. Einfach über die Linie schieben brauchte er den Ball noch, der plötzlich unbewacht neben ihm lag. Eigentlich war die Torchance schon vertan gewesen, der Angriff über die linke Seite schien abgewehrt. Doch überhaupt nicht im Stile eines Weltmeisters geriet die französische Hintermannschaft nach dem blitzschnellen Gegenstoss von El Hadji Diouf total ins Schwimmen. Frank Leboeuf hatte sich wie ein Anfänger überlaufen lassen, Emmanuel Petit drosch die scharfe Hereingabe des afrikanischen Fussballer des Jahres statt ins Out direkt auf seinen Goalie Fabien Barthez. Der war so überrascht, dass er den Ball nicht mehr unter Kontrolle bekam und fassungslos zuschauen musste, wie Papa Bouba Diop, neben ihm am Boden sitzend, das Leder ins leere Tor spedierte.

«Eine unheimliche Freude hat sich danach in mir breitgemacht», sagte Bouba zwei Stunden später in die Mikrofone der versammelten Weltpresse. Nicht viele von ihnen hatten den 1,93 Meter grossen Hünen zuvor gekannt. Ein noch unbeschriebenes Blatt war er, der im 14. Länderspiel seinen vierten Treffer für Senegal erzielte.

Im letzten Dezember hatte er von den Grasshoppers zu Lens nach Frankreich gewechselt. Den Zürchern hatte er vor einem Jahr mit seinem Punch und der grossen Übersicht zum Meistertitel verholfen. Beinahe wäre es diesen Sommer zum nächsten Titel gekommen, Lens wurde erst im letzten Spiel durch Lyon vom französischen Spitzenplatz verdrängt worden. Trotzdem kann er im September nun dort spielen, wo er mit den Grasshoppers vergeblich hinwollte: In die Champions League und dort noch mehr Werbung in eigener Sache machen.

Der bisherige Werdegang des 24-Jährigen hört sich wenig spektakulär an: Von Senegals Hauptstadt Dakar wechselte er vor drei Jahren zum Erstligisten Vevey-Sports ins Fussball-Niemandsland. Alain Geiger wurde aber bald auf den bulligen Mittelfeldspieler aufmerksam und holte ihn im Mai 2000 auf die Neuenburger Maladière. Neuchâtel Xamax vermochte den talentierten Senegalesen jedoch nicht lange zu halten: Ein halbes Jahr später wechselte dieser bereits auf den Zürcher Hardturm, wo er auch nur ein Jahr lang brauchte, um ausländische Klubs auf sich aufmerksam zu machen. Lens scheint nun das grosse Los gezogen zu haben, denn als erster Bezwinger des Weltmeisters wird er in Frankreich für immer unvergessen bleiben.

(René Baumann, Seoul/sda)

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