Persönlicher Mitarbeiter von Widmer-Schlumpf geht
publiziert: Freitag, 8. Jan 2010 / 17:24 Uhr

Bern - Im nahen Umfeld von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf kommt es zu einem weiteren Personalwechsel. Stefan Costa, persönlicher Mitarbeiter der Justizministerin, wechselt die Stelle. Er wird Geschäftsführer der Region Oberaargau im Kanton Bern.

Im Umfeld von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf kommt es zu einem weiteren Personalwechsel.
Im Umfeld von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf kommt es zu einem weiteren Personalwechsel.
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Costa ist seit 1. März 2009 persönlicher Mitarbeiter der Vorsteherin des Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). Zuvor übte der 42-jährige Historiker und Politologe sieben Jahre beim damaligen Verteidigungsminister Samuel Schmid die gleiche Tätigkeit aus, wie die Region Oberaargau mitteilte.

Er habe eine ihm zusagende Stelle im Spannungsfeld zwischen Politik, öffentlicher Tätigkeit und Wirtschaft gefunden, und das erst noch in seiner Heimat- und Wohnregion Langenthal, begründete der freisinnige Costa auf Anfrage der SDA den Wechsel. Spannungen mit der Bundesrätin habe es nicht gegeben.

Das EJPD bestätigte Costas Stellenwechsel. Der genaue Zeitpunkt für das Ausscheiden des persönlichen Mitarbeiters stehe noch nicht fest, sagte Sprecherin Brigitte Hauser-Süess. Seine Nachfolge werde zu einem späteren Zeitpunkt geregelt.

Es ist nicht der erste personelle Wechsel in Widmer-Schlumpfs Umfeld. Costa ersetzte den persönlichen Mitarbeiter Sébastien Leprat, von dem sich Widmer-Schlumpf nach einem Amtsjahr getrennt hatte. Ausgeschieden war Ende 2009 zudem EJPD-Generalsekretärin Sonja Bietenhard, im gegenseitigen Einvernehmen.

(smw/sda)

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Misstrauisch und führungsschwach
Wer sollte da wohl gehen? Wer ist da wohl unfähig? http://bazonline.ch/schweiz/standard/Hire-and-Fire-im-EJPD/story/24287.... Es kann wohl kaum sein, dass die Leute alle unfähig waren, die über die Klinge springen mussten. Das Parlament kann im Wahljahr korrigierend eingreifen.
Justizministerin
Ja bin auch dafür dass Justizministerin Widmer Schlumpf abzieht. Für Miss Schweiz wurde Sie nicht gewählt, sondern für die Arbeit als Justizministerin.
Führungsschwäche
Unsere Miss Schweiz fürchtet den eigenen Schatten. Misstrauen scheint ihr angeboren zu sein. Der personelle Wechsel wird nun schöngeredet, was zum politischen Vokabular gehört. Dass St. Costa diesen lukrativen Job verlässt, kann ich nachvollziehen, denn in einem dauernden Spannungsfeld arbeiten zu müssen, nagt am Selbstvertrauen und schlussendlich an der Gesundheit.
Schlumpf soll gehen
Am besten für EJPD währe, wenn Widmer Schlumpf gehen würde. Die Leute bei ihr geben sich ja die Türklinken nur so in die Hand. Frau Schlumpf hatte ja auch im Bündnerland schon einen hohen Personalverschleiss. Sie soll den Hut nehmen und das EJPD einer fähigen Person übergeben der/die sind endlich das Asylproblem annimmt, und die Asylgesuche auf Blochers Pfad zurückführt.
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