Polizei jagt Taschendiebe in Zürich

Polizei ertappt Taschendiebe auf frischer Tat in Zürich

publiziert: Sonntag, 30. Sep 2012 / 11:30 Uhr
Ein Iraker, der bereits mehrere Asylgesuche gestellt hatte, wurde beobachtet, wie er einem angetrunkenen Partygänger das Smartphone stahl. (Symbolbild)
Ein Iraker, der bereits mehrere Asylgesuche gestellt hatte, wurde beobachtet, wie er einem angetrunkenen Partygänger das Smartphone stahl. (Symbolbild)

Zürich - Die Kantonspolizei Zürich und die Transportpolizei der SBB haben am frühen Sonntagmorgen im Hauptbahnhof Zürich und am Bahnhof Hardbrücke Taschen- und Trickdiebe ins Visier genommen. Während der mehrstündigen Aktion wurden sieben Personen verhaftet.

4 Meldungen im Zusammenhang
Ein Iraker, der bereits mehrere Asylgesuche gestellt hatte, wurde beobachtet, wie er einem angetrunkenen Partygänger das Smartphone stahl. Sechs Männer wurden bei Diebstählen oder Diebstahlversuchen ertappt.

Bei den Verhafteten handelt es sich um Asylbewerber im Alter zwischen 23 und 37 Jahren. Sie stammen aus Tunesien, Algerien, Marokko und dem Irak, wie es in einer Mitteilung der Kantonspolizei heisst.

Geld im Gipsverband

Zwei Festgenommene seien zur Verhaftung ausgeschrieben gewesen. Wegen früher begangenen Delikten müssten sie mehrmonatige Haftstrafen antreten.

Einer der Verhafteten trug wegen einer Verletzung seinen Arm im Gips. Ein Arzt entdeckte im Innern des Verbandes einen Geldbetrag von mehreren hundert Franken.

Die Verhafteten werden der zuständigen Staatsanwaltschaft in Zürich oder dem Migrationsamt des Kantons Zürich zugeführt.

(asu/sda)

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Die Verbrecher wurden von einem 60-jährigen Mann beim Geschehen ertappt.
Aufräumen
Ich bin dafür dass die Schweiz ein USA-Modell einführt.

3 x wegen schwerer Straftat verhaftet = 25 Jahre Knast.

Dreck gehört von der Strasse und die Zeiten für Täterschutz und Opferbestrafung müssen vorbei sein.

Man darf ja eigentlich auch nicht schreiben dass die meisten schweren Straftaten mit der Migration in die Schweiz kamen. Will mich jetzt schon jemand wegen Rassismus anzeigen ??
Unglaublich !
"Ein Iraker, der bereits mehrere Asylgesuche gestellt hatte"
Das zeigt einmal mehr, was im CH-Asylunwesen alles Mögliche abgeht.
Da in der Regel jeder bleibt, der erst einmal hier ist, erstaunt es nur, dass man noch nicht so weit ist und Asylbewerbern direkt Aufenthaltsbewilligungen ausstellt.
Das würde viel kosten einsparen und das Resultat wäre das Gleiche wie nach einem aufwendigen und überflüssigen Asylverfahren. Der einzige Unterschied liegt darin, dass der Asylindustrie Hunderte Millionen an Steuerfranken durch die Lappen gehen.
Darum, und nur darum, wird sich auch zukünftig im Asylunwesen nichts ändern.
.
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