Razzia in Aarauer Asylunterkunft
publiziert: Freitag, 22. Jan 2010 / 10:53 Uhr / aktualisiert: Freitag, 22. Jan 2010 / 11:24 Uhr

Aarau - Bei der Kontrolle einer Asylunterkunft in Aarau hat die Polizei am Donnerstag fünf Schwarzafrikaner verhaftet und acht vorübergehend festgenommen. Die Polizei fand in der Unterkunft 140 Gramm Kokain und 200 Gramm Marihuana sowie über 7000 Franken Bargeld.

Die Unterkunft sei offenbar eine Drehscheibe für den regionalen Rauschgifthandel gewesen.
Die Unterkunft sei offenbar eine Drehscheibe für den regionalen Rauschgifthandel gewesen.
1 Meldung im Zusammenhang
Die Unterkunft sei offenbar eine Drehscheibe für den regionalen Rauschgifthandel gewesen, teilte die Kantonspolizei Aargau mit. Teilweise seien Drogen auch an Jugendliche im Schulalter verkauft worden.

Bei der Razzia verhaftete die Polizei fünf Nigerianer im Alter von 20 bis 36 Jahren. Sie waren im Fahndungsregister ausgeschrieben gewesen oder hatten in Ausschaffungshaft genommen werden müssen. Die Polizei stellte bei einem Mann Diebesgut sicher.

Wegen Verdachts auf Betäubungsmittelhandel wurden drei Asylbewerber vorläufig festgenommen. Fünf weitere Personen nahm die Polizei wegen Verdachts auf Hehlerei oder sonstiger Delikte fest. Es handelt sich um Asylbewerber aus Nigeria und Guinea im Alter von 18 bis 40 Jahren.

(tri/sda)

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In der Asylunterkunft in Lausanne gab es eine Grossrazzia. (Symbolbild)
schlechte Idee
Das war eine ganz dumme Idee, die diese Afrikaner da hatten. Da dürfen sie sich über eine Rückschiebung nicht wundern.

Die Beiträge für die Asylanten reichen tatsächlich nicht weit und arbeiten dürfen sie auch nicht ohne weiteres. Klar das das für den Staat etwas teurer wird.

Soweit ich mich erinnere, war das Arbeitsverbot als Abschreckung gedacht und nicht die Idee der Linken.

Das haben wir nun davon? So einfach ist es natürlich auch wieder nicht, auch wenn so das Risiko, dass Asylanten Straftaten begehen, sicher nicht kleiner wird.
Bitte mehr Verständnis für die armen Drogenhändler...
Also ich kann total verstehen, dass die armen Asylanten mit Drogen handeln müssen.
Schliesslich befinden sie sich hier in einem total unsozialen Staat, der es ihnen dermassen schwer macht, sich hier eine Existenz aufzubauen, und nun werden sie auch noch von der Polizei schikaniert.
Die SP sollte sofort dafür sorgen, das solch arme Leute gratis hier leben können und nicht arbeiten müssen.......ach so......ist ja bereits so........tja, da bin ich jetzt doch ratlos.
Gute Polizei Arbeit
Ich dachte bis anhin immer das wären Pendler die für ihre Arbeit aus Nigeria jeden Morgen einreisen um Drogen am Bahnhof zu verkaufen und abends wieder heimfliegen.

Dank der überaus geschickten Polizeiarbeit die nur wenige Jahre der Vorbereitung bedurfte, wissen wir es nun besser. Die Polizei ist halt der Bevölkerung immer einen Schritt voraus.

Durch diese gewaltige, einmalige Demonstration von Bereitschaft und Durchsetzungsvermögen wurden nun wieder mindestens 2 Jahre des ruhigen, ungestörten Steuereintreibens am Strassenrand gewonnen. Wir dürfen uns wieder sicher fühlen. Unser ungeteilter Dank gilt der Aargauer Polizei.
Razzia bei Asylunterkunft
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