Roger Federer gibt sich keine Blösse
publiziert: Dienstag, 12. Mai 2009 / 22:09 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 8. Okt 2009 / 11:09 Uhr

Roger Federer ist der Einstand beim Masters 1000 von Madrid gelungen. Der Baselbieter setzte sich gegen den Schweden Robin Söderling, der Nummer 23 der Welt, 6:1, 7:5 durch.

Wenige kritische Momente: Roger Federer.
Wenige kritische Momente: Roger Federer.
Damit steht er bereits im Achtelfinal. Dort trifft Federer entweder auf James Blake (ATP 16) oder Ivo Karlovic (ATP 25). Gegen beide Spieler hat der Schweizer eine deutlich positive Bilanz (8:1).

Im 12'500 Zuschauer fassenden und bestens gefüllten Hauptstadion der modernen Madrider Anlage wurden die Ballwechsel und die Games nach Federers anfänglicher Demonstration, nach 20 Minuten war der erste Umgang bereits zu Ende, länger. Söderling gelang nach einem Doppelfehler von Federer sogar das erste Break zur 4:2-Führung. Doch niemand in der Arena konnte ernsthaft an eine Wende glauben.

Federer reagierte denn auch prompt auf den Rückschlag mit dem Rebreak und beendete nach einem weiteren Servicedurchbruch und nach knapp 70 Minuten Spielzeit die Partie.

Wawrinka trifft auf starken Gegner

Nach dem lockeren Aufgalopp gegen den italienischen Qualifikanten Marco Crugnola wartet auf Stanislas Wawrinka in der 2. Runde, die er am Mittwoch bestreiten wird, mit Jérémy Chardy (ATP 40) ein deutlich schwererer Gegner.

Der 22-jährige Franzose machte in diesem Jahre bereits über 30 Weltranglisten-Plätze gut und erreichte letzte Woche in München die Halbfinals (Niederlage gegen Tomas Berdych/Tsch). Die Auftaktrunde überstand Chardy dank einem 6:3, 6:2 gegen Jose Acasuso (Arg/ATP 44).

(ht/Si)

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