Erdbeben

Rotes Kreuz: Zu wenig Geld für Zelte in Nepal

publiziert: Freitag, 22. Mai 2015 / 14:31 Uhr / aktualisiert: Freitag, 22. Mai 2015 / 15:29 Uhr
Das Rote Kreuz hat einen Mangel an Spendengeldern für den Kauf von Zelten.
Das Rote Kreuz hat einen Mangel an Spendengeldern für den Kauf von Zelten.

Kathmandu - Nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal beklagt das Rote Kreuz einen Mangel an Spendengeldern für den Kauf von Zelten. Damit droht die Gefahr, dass kurz vor Beginn des Monsuns Zehntausende Überlebende ohne oder nur wenig Schutz vor Regen hätten.

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Spender würden dringend gesucht, hiess es am Freitag in einer Mitteilung der Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften. Ende April hatte ein Beben der Stärke 7,8 den Himalaya erschüttert. Dabei kamen in Nepal, Indien und China mehr als 6700 Menschen ums Leben.

Das Rote Kreuz bittet um 83 Millionen Euro, um 700'000 Menschen mit Unterkünften und sauberem Wasser versorgen sowie medizinische Hilfe leisten zu können. Bisher hätten 225'000 Menschen unter Zelten und Planen der Organisation Schutz gefunden. In den am stärksten betroffenen Gebieten seien mehr als 90 Prozent der Häuser zerstört.

(nir/sda)

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Spendet an kleine Organisationen!
Ganz im Ernst: das rote Kreuz ist bei Insidern schon immer für Klotzen nach dem Gieskannenprinzip bekannt. Viele die die Situation kennen, zweifeln eine zielgerichtete Hilfe an. Beispiel: jetzt in der Monsunzeit reichen Zeltplanen nicht aus. Unsere kleine Miniorganisation, seit 20 Jahren in Nepal tätig, liefert den Menschen Wellblechtafeln, gekauft in Kathmandu. Warum? Weil wir mit dem Land verbunden sind und uns nach den tatsächlichen Bedürfnissen richten. Bei uns sind bisher 80.000 Euro eingegangen und damit können wir sehr viel Leid lindern. Spendet an kleine Organisationen die Ihr kennt!
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