Er war «permanent hungrig»
Die Reporterin Katie Nicholl sprach mit verschiedenen Insidern des Königshauses und konnte so ein detailliertes Bild zeichnen. Demnach schrie George als Säugling häufig aus Leibeskräften, woraufhin seine Mutter äusserst erleichtert war, wenn er sich in der Öffentlichkeit von seiner Schokoladenseite zeigte.
Monatelang schlief der kleine Mann nicht richtig und sein Kindermädchen Jessie Webb hatte Probleme, ihn an einen Schlafrhythmus zu gewöhnen. Ausserdem war er angeblich «permanent hungrig», als er noch gestillt wurde und schläft erst ab Januar durch - als man anfing, ihm feste Nahrung zu geben.
Kein Jetlag bei dem Kleinen
Im Oktober sah man George bei seiner Taufe und er wurde auch bei der Familienreise zu Beginn des Jahres nach Australien und Neuseeland fotografiert. Laut Katie Nicholl war Prinz William zunächst etwas besorgt, wie sein Sohn die Hitze und den langen Flug überstehen würde, aber es kam für das Paar nicht in Frage, sein Kind zu Hause zu lassen.
Am Ende gab es keine Probleme: «George litt nicht wirklich unter einem Jetlag - er hat sich sehr schnell eingewöhnt», meinte ein leitender Regierungsberater. Eigentlich ist es Königserben nicht gestattet, gemeinsam zu reisen, aber Königin Elizabeth II. (88) gab ihren Segen, dass man das Protokoll ausnahmsweise ausser Acht lassen dürfe.
Geschwisterchen kann kommen
William und Catherine sollen sich darüber einig sein, ihrem Sohn eine - soweit wie möglich - normale Kindheit zu bieten. Er hat Verabredungen zum Spielen und es gibt Gerüchte, dass auch ein Bruder oder eine Schwester nicht mehr lange auf sich warten lassen werden. Angeblich wollen Prinz William und Herzogin Catherine noch in diesem Sommer versuchen, für ein Geschwisterchen zu sorgen.
(awe/Cover Media)






