SBB-Fahrplan funktioniert ... Billettautomaten nicht

publiziert: Sonntag, 13. Dez 2009 / 13:08 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 13. Dez 2009 / 17:25 Uhr

Bern - Die Züge der SBB verkehren seit 3 Uhr nach dem neuen Fahrplan. Der Wechsel ist ohne grössere Probleme verlaufen. Einzig die Billettautomaten funktionierten noch nicht ganz reibungslos. Gemäss SBB haben die Passagiere am Morgen nicht sämtliche Auswahlmöglichkeiten gehabt.

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Das Problem dürfte sich aber im Laufe des Tages lösen, sagte SBB-Mediensprecher Jean-Louis Scherz auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Vor den Medien in Bern sagte SBB-Chef Andreas Meyer, die Umstellung habe tadellos funktioniert. Auf dem Netz sei keine Störung verzeichnet worden. «Aber die Feuerprobe wird der Montag mit den Pendlern bringen», sagte Meyer.

Freuen dürfen sich Pendler zwischen Bern und Zürich. Auf dieser Strecke verkehrt neu um 16.14 Uhr ein Zug, der die abendlichen Spitzenbelegungen entlasten soll. Neu wird ebenfalls ein zusätzlicher Interregio zwischen Bern und Spiez eingesetzt, der die Hauptstadt um 18.31 verlässt.

Bündner früher im Unterland

Der Fahrplanwechsel bringt zudem Bündner früher ins Unterland. Ab Chur fährt von Montag bis Samstag um 5.06 ein IC bis nach Zürich Hauptbahnhof. Auch in der Westschweiz gibt es Neuerungen: Der Interregio Luzern-Lausanne fährt neu bis Genf Flughafen. Ab Lausanne verkehrt von Montag bis Freitag um 18.23 Uhr ein zusätzlicher Regioexpress nach Genf.

Im Kanton Jura werden die Regio-Expressverbindungen auf der Strecke zwischen Delle über Pruntrut und Delsberg bis Biel neu stündlich angeboten. Damit entsteht zwischen Delsberg und Biel ein Halbstundentakt. Im Tessin verkehren zwischen Chiasso-Lugano-Bellinzona mehr Züge.

Nachtmenschen profitieren

Auch Nachtmenschen können von erweiterten Angeboten profitieren. Auf internationaler Ebene erhöht die SBB das Angebot ebenfalls. Weiter teilte das Unternehmen mit, die Pünktlichkeit der Züge habe sich dieses Jahr erhöht. 91,4 Prozent der Transportmittel seien pünktlich oder mit einer maximalen Verspätung von weniger als drei Minuten verkehrt. 2008 waren es noch 89,7 Prozent.

(zel/sda)

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