SBB-Fahrplan hält Pendlerströme stand

publiziert: Montag, 13. Dez 2004 / 13:00 Uhr / aktualisiert: Montag, 13. Dez 2004 / 14:38 Uhr

Bern - Der neue SBB-Fahrplan hat seinen ersten Härtetest gut überstanden. Die Pendler meisterten die Umstellung ohne Probleme. Diese seien die geübteren Zugfahrer als die Sonntagsbahnbenützer, sagte ein SBB-Mitarbeiter in Baden.

Die Bahn 2000 hat die erste Bewährungsprobe überstanden.
Die Bahn 2000 hat die erste Bewährungsprobe überstanden.
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Die SBB befördert täglich gegen 700 000 Passagiere. In den grossen Schweizer Bahnhöfen herrschte zur ersten Rush-hour mit dem neuen Fahrplan trotzdem "courant normal", wie ein Augenschein von Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern der Nachrichtenagentur sda vor Ort ergab.

Kleinere Betriebsstörungen waren auf Defekte zurückzuführen. Zwischen Zürich Hauptbahnhof und Zürich Flughafen fiel ein Interregio-Zug aus Luzern wegen einer Steuerwagenstörung aus. Zwischen Langnau und Luzern musste ein Regioexpress wegen eines Lokdefektes durch einen Busersatz ersetzt werden. Die übrigen Züge im Fernverkehr und im Regionalverkehr fahren pünktlich nach Fahrplan.

Gewöhnung an neue Abfahrtszeiten

An den Anschlusszeiten ändert sich trotz des Fahrplanwechsels nichts. Gewöhnen müssen sich Reisende und Personal aber an neue Abfahrtszeiten und Abfahrtsperrons. Deshalb sind heute und in den nächsten Tagen für die Betreuung der Reisenden in den 80 wichtigsten Bahnhöfen rund 2300 Kundenlenkerinnen und Kundenlenker im Einsatz.

Die Schweiz ist seit dem Fahrplanwechsel von einem kollektiven Eisenbahnfieber befallen. Auch die Zeitungen geben sich am Tag nach der Fahrplanumstellung fast durchwegs euphorisch.

"Und die Schweiz bewegt sich doch", bringt der "Blick" die Begeisterung auf den Punkt. Laut dem "Tages-Anzeiger" ist das neue SBB-Angebot eine Investition in die Zukunft des Landes.

(fest/sda)

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