Reimann selber hat vor kurzem selber einen
Twitter-Account eröffnet. Innerhalb von 24 Stunden wurden auf dem
falschen Account nicht weniger als 42 Tweets abgesetzt. Reimann will die seiner Meinung nach zum Teil «dümmlichen Aussagen», die in seinem Namen veröffentlicht wurden, nicht auf sich sitzen lassen.
Auf seiner
Webseite kündigte er rechtliche Schritte am. Es würden Abklärungen zur Identifikation der Person, die hinter der offensichtlich politisch motivierten Aktion steckt, laufen, schreibt Reimann. Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung des Bundes (MELANI) sei verständigt worden.
Er habe vom Parlamentsdienst von seinem vermeintlichen Twitter-Konto erfahren, sagte Reimann dem «Regionaljournal Aargau/Solothurn» von Schweizer Radio SRF. Er werde dem jetzt nachgehen, das sei völlig klar. Der frühere Ständerat Reimann kandidiert im Herbst für eine weitere Amtszeit als Nationalrat.
(bert/sda)