SVP bleibt im letzten SRG-Wahlbarometer vor Wahlsonntag an Spitze

publiziert: Mittwoch, 8. Okt 2003 / 19:53 Uhr

Bern - Die SVP bleibt im letzten SRG-Wahlbarometer vor dem Abstimmungssonntag am 19. Oktober die stärkste Partei. Sie konnte ihren Stimmenanteil bei 25 Prozent konsolidieren.

Gemäss dem SRG-Wahlbarometer bleibt die SVP stärkste Partei in der Schweiz.
Gemäss dem SRG-Wahlbarometer bleibt die SVP stärkste Partei in der Schweiz.
Zweitstärkste Kraft bleibt laut der Umfrage die SP mit 23 Prozent Stimmenanteil. Die FDP und die CVP konnten ihre Anteile von rund 20 respektive 15 Prozent ebenfalls halten, wie aus dem 7. Wahlbarometer der SRG SSR idée suisse hervorgeht. Die Grünen kommen auf einen Anteil von 6 Prozent.

Die SVP ist damit die einzige Bundesratspartei, die ihren Stimmenanteil seit den eidgenössischen Wahlen 1999 ausbauen konnte, wie es weiter heisst. Damals hatte sie 22,5 Prozent der Stimmen erhalten.

Die Anteile der anderen drei Parteien blieben ungefähr gleich: die SP erhielt vor vier Jahren 22,5 Prozent der Stimmen, die FDP 19,9 Prozent und die CVP 15,9 Prozent.

Das 7. Wahlbarometer der SRG SSR idée suisse wurde vom GfS-Institut für Politik und Staat zwischen dem 15. und 30. September bei 2005 Personen durchgeführt. Die Fehlerquote beträgt rund 2,2 Prozent.

Seit einem Jahr zeigen die Umfragen von gfs wie auch von isopublic die SVP bei 24 bis 26 Prozent, gefolgt von der SP mit 23 bis 25 Prozent. Die SVP hatte laut beiden Instituten im Frühling 2003 einen Hänger; isopublic sah sie im Mai sogar einen Prozentpunkt hinter der SP bei 23, 6 Prozent.

Die SVP stieg aber im Sommer in der Wählergunst wieder auf rund 26 Prozent. Die SP sank nach den Abstimmungs-Niederlagen vom 18. Mai 2003 auf unter 24 Prozent ab.

Die FDP hatte mit der Wahl von Christiane Langenberger zur Präsidentin im Frühling ein kleines Hoch mit über 20 Prozent. Dann sank sie laut beiden Instituten im Sommer auf rund 19 Prozent ab. Bei der CVP schwankten die Werte lange zwischen 10 und 15 Prozent. Seit diesem Sommer kommen gfs und isopublic für sie auf 14 bis 15 Prozent.

Die Grünen konnten sich in diesem Jahr leicht auf Wähleranteile zwischen 5 und 6 Prozent steigern. Liberale und EVP kommen auf je rund 2 Prozent.

(tr/sda)

 
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