SVP legt laut Wahlbarometer weiter zu

publiziert: Freitag, 11. Jul 2003 / 21:32 Uhr

Bern - Die SVP legt in der Wählergunst weiter zu, die SP erhält einen leichten Dämpfer. Laut Wahlbarometer der SRG SSR idée suisse würden 26 Prozent (+ 0,7) der Befragten die SVP und 23,4 Prozent (- 0,8) die SP wählen, wären am nächsten Sonntag Wahlen.

26 Prozent für die SVP.
26 Prozent für die SVP.
Die Freisinnigen könnten 19 Prozent (- 0,2) der Wählerinnen und Wähler für sich gewinnen, die Christlichdemokraten noch 14,3 Prozent (-). Dies sind die Ergebnisse der Umfrage, die vom gfs-Forschungsinstitut durchgeführt wurde.

Bei der letzten gfs-Umfrage im April hatten die SVP 25,3, die SP 24,2, die FDP 19,2 und die CVP 14,3 Prozent erreicht. Von den Nicht-Regierungsparteien hatten die Grünen 5,2, die Liberalen 2,2 und die EVP 1,9 Prozent erhalten.

Im Vergleich zu den Eidgenössischen Wahlen von 1999 würde die SVP um 3,5 Prozent, die SP um 0,9 Prozent zulegen. Die FDP verlöre 0,9 Prozent, die CVP 1,6 Prozent.

Seit Oktober 2002 liegt die SVP bei den gfs-Umfragen bei rund 25 Prozent, die SP bei rund 24, die FDP bei rund 20, die CVP bei rund 15, die Grünen bei 5, die Liberalen und die EVP bei etwa 2 Prozent. Beim gfs-Wahlbarometer werden jeweils rund 2000 Personen befragt.

Das Meinungsforschungsinstitut isopublic, dass vierteljährlich rund 1000 Personen über ihre parteipolitischen Präferenzen befragt, hatte im Juni für die SVP 25 Prozent, die SP 24, die FDP 20 und die CVP 13 Prozent ermittelt.

Als dringlichstes Problem erachteten die Befragten neu die Zukunft der sozialen Sicherheit und der Altersvorsorge. Bei der letzten Umfrage hatten sich die meisten Befragten noch über die Arbeitslosigkeit Sorgen gemacht.

(bert/sda)

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