Samariter wählen erstmals eine Direktorin
Samariterbund hat erstmals eine Direktorin gewählt
publiziert: Samstag, 19. Jun 2010 / 20:34 Uhr

Crissier VD - Auf Anfang Juli erhält die Geschäftsstelle des Schweizerischen Samariterbundes (SSB) in Olten mit Regina Gorza erstmals eine Direktorin. Sie ist die Nachfolgerin des bisherigen Zentralsekretärs Kurt Sutter, der nach zehnjähriger Amtszeit in die Pension geht.

Regina Gorza bei ihrer Antrittsansprache an der Abgeordnetenversammlung in Crissier.
Regina Gorza bei ihrer Antrittsansprache an der Abgeordnetenversammlung in Crissier.
Die 49-jährige Oltnerin Regina Gorza arbeitet seit über 20 Jahren in der SSB-Geschäftsstelle. Als stellvertretende Zentralsekretärin ist sie seit zehn Jahren in der Sekretariatsleitung engagiert.

An der Abgeordnetenversammlung des SSB in Crissier VD wurde ihr Vorgänger Kurt Sutter offiziell verabschiedet. Sutter, der zehn Jahre als Zentralsekretär amtierte und zuvor sieben Jahre im Zentralvorstand tätig war, wurde von den Delegierten zum neuen Ehrenmitglied des SSB erkoren.

In Crissier wurde Marie-Claire Roulet in den SSB-Zentralvorstand gewählt. Die 59-jährige Waadtländerin besetzt dort den seit einem Jahr vakanten, für die Romandie reservierten Sitz.

Mit ihrer Wahl seien im SSB-Führungsgremium die drei wichtigsten Sprachregionen der Schweiz wieder angemessen vertreten, heisst es in einer Medienmitteilung.

In der 120-jährigen Geschichte der Samariterbewegung stellten die Samariterinnen von Anfang an die grosse Mehrheit der Aktiven. Nun sind erstmals auch die beiden wichtigsten Ämter der Organisation in Frauenhand.

Seit 2007 führt die ehemalige Neuenburger Staatsrätin Monika Dusong als Zentralpräsidentin die Dachorganisation der 1150 Samaritervereine. Im Zentralvorstand besitzen die Frauen mit fünf Vertreterinnen ebenfalls eine Mehrheit.

(li/sda)

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