Samsung verzeichnet Rekordquartal

publiziert: Freitag, 16. Apr 2004 / 20:06 Uhr

Der südkoreanische Hardwarehersteller Samsung hat im ersten Quartal einen Rekordgewinn eingefahren, wie die Financial Times Deutschland berichtet. Die Gründe für das ungewöhnlich gute Ergebnis liegen zum einen in höheren Preisen für Chips und Flachbildschirme sowie in den hohen Handy-Verkaufszahlen.

Die Verkaufszahlen von Klapphandys haben zum guten Resultat von Samsung beigetragen.
Die Verkaufszahlen von Klapphandys haben zum guten Resultat von Samsung beigetragen.
Der Nettoüberschuss habe sich in den ersten drei Monaten im Jahresvergleich auf etwa 3.5 Milliarden Franken (3.1 Billionen Won) nahezu verdreifacht, teilte der Konzern am Freitag in Seoul mit. Der Umsatz stieg auf rund 15.5 Milliarden Franken (14.4 Billionen Won). Damit schnitt Samsung besser ab als von Analysten erwartet.

Der weltweit grösste Speicherchiphersteller profitierte vor allem von den steigenden Chippreisen und der boomenden Nachfrage nach Mobiltelefonen und Flachbildschirmen. Im ersten Vierteljahr verkaufte Samsung 20.1 Millionen Mobiltelefone. Im letzten Quartal 2003 wurden "lediglich" 15.5 Millionen Geräte verkauft.

Samsung ist derzeit auf dem weltweiten Handymarkt die Nummer drei hinter Nokia und Motorola. Der finnische Weltmarktführer Nokia hatte heute erst bekannt geben müssen, dass die Umsätze und Gewinne drastisch gesunken sind.

Anders als Nokia scheint Samsung mit seinen Klapp-Handys den Geschmack der Kunden zu treffen. Die Südkoreaner wollen in diesem Jahr insgesamt 65 Millionen Mobiltelefone verkaufen. Das hochgesteckte Ziel wird vom Konzern jedoch gleichzeitig als konservative Schätzung bezeichnet. Daher werde die Prognose Ende des zweiten Quartals angehoben.

Auch vor dem Hintergrund der weltweiten Konjunkturerholung gibt sich Samsung optimistisch. Allerdings äusserten sich Analysten skeptisch für die zweite Jahreshälfte. Vor allem die Chippreise und die Preise für Flachbildschirme könnten Samsung dann einen Strich durch die Rechnung machen.

(tr/news.ch mit Agenturen)

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