Schläger machen Zürcher Hauptbahnhof unsicher
publiziert: Sonntag, 26. Sep 2010 / 16:03 Uhr / aktualisiert: Montag, 27. Sep 2010 / 11:34 Uhr
Die Polizei konnte sechs mutmassliche Täter festnehmen. (Symbolbild)
Die Polizei konnte sechs mutmassliche Täter festnehmen. (Symbolbild)

Zürich - Im Zürcher Hauptbahnhof wurde am Sonntagmorgen ein 22-jähriger Mann von einer Gruppe von Männern niedergeschlagen und beraubt. Zuvor hatte er sich für eine junge Frau eingesetzt, die von der Gruppe sexuell belästigt worden war. Sechs Männer wurden verhaftet.

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Kurz nach 2.30 Uhr hatte der junge Schweizer die Gruppe bei ihrem Tun beobachtet. Beherzt trat er an die Männer heran und wollte sie zur Rede stellen, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte.

Diese traktierten ihn umgehend mit Faustschlägen. Selbst als der Mann bereits am Boden lag, traten die Täter noch gegen seinen Kopf. Nachdem sie ihn gezwungen hatten, das Bargeld herauszurücken, suchten sie mit einer Beute von rund 40 Franken das Weite.

Opfer erlitt Hirnerschütterung

Das Opfer erlitt eine Hirnerschütterung sowie eine Risswunde am Mund und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Rund eine halbe Stunde nach der Tat konnte die Polizei auf einem Perron im Hauptbahnhof sechs der mutmasslichen Räuber aus dem Bezirk Dietikon verhaften.

Dabei handelt es sich um zwei Mazedonier im Alter von 20 und 22 Jahren, drei 17-Jährige aus Mazedonien, Irak und der Schweiz sowie einen 18-Jährigen aus dem Kosovo. Ob noch weitere Personen an der Tat beteiligt waren, ist noch unklar.

(fkl/sda)

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Eigentlich richtig aber..
...nicht umsetzbar, oder nennen Sie mir ein Land wo dies funktionieren würde.
Im übrigen können wir uns Von schreiben, was die Kriminalitätsrate anbelangt. Damit will ich nicht sagen, dass man das Problem ignorieren soll.

Ich habe es ja gesagt, das Durchkommen der Initiative ist die eigene Schuld der Linken und Bürgerlichen, denn geschürter Fremdenhass macht immer viele Stimmen für rechtspopulistische Parteien, dass war leider immer so.
Hätte man früher reagiert und die Gesetzte verschärft hätte man der SVP den Wind aus den Segeln genommen.
Wie dem auch sei, die SVP kriminalisert alle die ihnen nicht in den Kram passen: Ausländer, Muslime, IV-Rentner, Arbeitslose...und dies mit Erfolg, da ja auch die Medien jede noch so klitzekleines Beispiel zu einem medialen Grossereignis aufbauschen, dass man das Gefühl hat, man seie von Burkaträgerinnen, IV-Betrüger, faulem arbeitslosem Pack und Minaretten umzingelt.
Gut so
Sie können mit Ihrem Gewissen also keine Ausschaffungsinitiative vereinbaren? Können wir mit unserem Gewissen vereinbaren dass Unschuldige weiterhin Opfer von Kriminellen werden die keinen Sozialisierungshintergrund haben? Oder dass die Schweiz als Ziel für Kriminaltourismus stehen soll? Die Werte vertreten die nicht mit unserer Rechtssystem vereinbar sind (Bsp. Ehrenmorde). Wer in der Schweiz als Ausländer nicht anständig leben will, hat dort nichts verloren.

Es ist nun mal die Wahrheit das Leute aus anderen Ländern oder mit Migrationshintergrund öfter straffällig werden und bei solchen Straftaten dann auch oft unverhältnismässige Gewalt anwenden.

Ich sage es mal ganz bewusst populistisch: Dreck gehört von der Strasse und aus dem Land.

Damit teile ich die Meinung der Mehrheit in der Schweiz. Ich bin für die Ausschaffungsinitiative, wenn denn unsere Kuscheljustiz und Linken auch die Eier dazu haben diese als Volkswillen zu akzeptieren und auch anzuwenden.

Der Täter kriegt immer Unterstützung, Verständnis ("schwere Jugend") und psychologische Betreuung. Mittlerweile wird den Tätern sogar noch der kulturelle Hintergrund als strafmindern anerkannt. Die volle Dummheit. Die Opfer kriegen nichts.

Nein Jason, dieser Dreck gehört weg und aus dem Land.
Schon angenommen
Die Ausschaffungsinitiative wird ganz sicher angenommen mit über 60% da bin ich sicher.
Die SVP hat da den richtigen Wut-Knopf in der Bevölkerung gedrückt.
Zwar werden hier wieder alle Ausländer kriminalisiert, aber wenn die Linke und Mitte Politik jahrelang schläft und die Probleme ignoriert geschieht ihr so eine eigentlich sinnlose Initiative recht.

Ich werde NEIN stimmen, weil ich es einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, unsinnige kaum umsetzbare Gesetze anzunehmen.
Ausgeschafft werden nämlich nach Annahme der Initiative kaum mehr und wenn reden wir da von vielleicht ein paar Dutzend max. Hundert Leuten.

Trotzdem, die Kuschelkuscheljustiz muss endlich gestoppt und durch eine ersetzt werden, die abschreckende und harte Strafen vergibt.
Und wenn dies mir als Steuerzahlen etwas kostet (Gefängnisaufenthalte usw.) dann bitteschön.
Mazedonien?
Hunderttausende von Kosovaren haben sich serbische, mazedonische und montenegrinische Pässe besorgt, um den Kosovo verlassen zu können. Die Papiere, die die UNMIK ausgibt, werden nur von einigen Nachbarländern akkzeptiert.

Gute Besserung dem mutigen Mann und der belästigten Frau. Ich hoffe auf abschreckende Strafen und eine Annahme der Auschaffungsinitiative (Nicht des Gegenvorschlags).
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