Schlechter Tag für die Lausanner Metro
publiziert: Mittwoch, 17. Dez 2008 / 19:14 Uhr

Lausanne - Für die neue Metro von Lausanne ist der Mittwoch ein schlechter Tag gewesen. Schon am Morgen hatten die Passagiere eine lange Panne mit stillstehenden Zügen zu verkraften. Und am Nachmittag ging gleich nochmals gar nichts mehr.

Drei Züge mussten evakuiert werden, einer in einem Tunnel und zwei im Freien.
Drei Züge mussten evakuiert werden, einer in einem Tunnel und zwei im Freien.
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Mit den intensiven Schneefällen hatte die Pannenserie nichts zu tun. Kurz nach 8 Uhr fiel bei der ferngesteuerten Metro die Verbindung zwischen den Zügen und der Führungszentrale aus. Deshalb konnten die Züge auf der ganzen Linie nicht mehr fahren.

Zwischen dem Bahnhof und dem Seeufer in Ouchy ging bis um 11.30 Uhr gar nichts mehr. Drei Züge mussten evakuiert werden, einer in einem Tunnel und zwei im Freien. Im schlimmsten Fall hätten die Passagiere bis 45 Minuten warten müssen, sagte ein Sprecher der Lausanner Verkehrsbetriebe.

Danach normalisierte sich die Lage, aber nur vorübergehend: Gegen 16 Uhr blockierte eine Panne der gleichen Art erneut ieder die gesamte Metro-Linie. Der Betrieb konnte zunächst teilweise und um 17 Uhr wieder vollständig aufgenommen werden.

Die Lausanner Metro M2 wurde als erste Schweizer U-Bahn Ende Oktober definitiv in Betrieb genommen. Die Zuverlässigkeit des Systems habe seither von 95 auf 98 Prozent zugenommen, sagte der tl-Sprecher, Die Züge verkehren auf der 5,9 Kilometer langen Strecke vom See in den Vorort Epalinges computergesteuert.

(smw/sda)

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