Sommaruga unterzeichnet Dokument

Schweiz schliesst Migrationsabkommen mit Angola ab

publiziert: Mittwoch, 6. Feb 2013 / 18:36 Uhr
Justizministerin Simonetta Sommaruga weilt zurzeit in Afrika.
Justizministerin Simonetta Sommaruga weilt zurzeit in Afrika.

Bern/Luanda - Die Schweiz und Angola haben ein Migrationsabkommen geschlossen. Justizministerin Simonetta Sommaruga und der angolanische Innenminister Angelo Veiga Tavares unterschrieben das Dokument in Angolas Hauptstadt Luanda.

2 Meldungen im Zusammenhang
Der Vertrag entspreche weitgehend dem Abkommen, das die Schweiz am vergangenen Montag mit Kongo-Kinshasa geschlossen habe, teilte das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement am Mittwoch mit.

Es verpflichte Angola zur Rückübernahme in der Schweiz abgewiesener Flüchtlinge und ermögliche eine breitere Zusammenarbeit in Migrationsfragen. Bereits am Dienstag sei ein Visabefreiungsabkommen für Diplomaten abgeschlossen worden.

Sommaruga traf sich zudem mit Vertretern der Zivilgesellschaft. Die Bundesrätin sprach gemäss Communiqué mit Journalisten sowie mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz und der Internationalen Organisation für Migration über Menschenrechtsfragen, Medienfreiheit und Menschenhandel.

Der Aufenthalt in Angola ist der Abschluss einer mehrtägigen Arbeitsreise der Justizministerin in Afrika. Sie wird am Donnerstag in die Schweiz zurückreisen.

(bg/sda)

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Wenn...
Wenn die Schweiz ein paar 1000 km2 im Kongo kauft und pro Rückschaffung US$ 5'000 bezahlt, nimmt der Kongo jeden unabhängig vom Pass auf. Auch wenn es Deutsche sind LOL
Auch...
dieses Abkommen wird nur von der CH wortgerecht eingehalten werden wie das Abkommen mit dem Kongo u.a. auch. Massgeblich für diese afrikanischen Länder ist und bleibt der weitere Zufluss an Entwicklungsgeldern aus der CH. Der Rest ist nach wie vor vernachlässigbare Beilage für die Elite dieser Länder.
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