Schweiz will Zugriff auf DNA- Datenbank der EU

publiziert: Montag, 14. Sep 2009 / 08:51 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 15. Sep 2009 / 08:30 Uhr

Bern - Die Schweiz soll Zugang zur grossen europäischen DNA- und Fingerabdruck-Datenbank «Prüm» erhalten. Dort sind bereits Daten von 14 europäischen Ländern gespeichert. Damit könnten laut Eva Zwahlen vom Bundesamt für Polizei Ermittlungen schneller und effizienter vorgenommen werden.

Mit der DNA- und Fingerabdruck-Datenbank könnten Ermittlungen effizienter vorgenommen werden. (Symbolbild)
Mit der DNA- und Fingerabdruck-Datenbank könnten Ermittlungen effizienter vorgenommen werden. (Symbolbild)
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Dies weil man auf ein grösseres Angebot zurückgreifen kann, so Zwahlen in der Sendung «Heute Morgen» von Schweizer Radio DRS. Die Datenbank «Prüm» sei ein «interessantes» Instrument zur Bekämpfung der Kriminalität, präzisierte Zwahlen.

Der Bundesrat habe sein grundsätzliches Interesse an einer Zusammenarbeit geäussert, zumal auch Deutschland und Österreich eine Einbindung der Schweiz begrüssen würden.

Der Bundesrat habe das Bundesamt für Polizei (fedpol) deshalb beauftragt, die Auswirkungen einer Zusammenarbeit zu analysieren. Das Ergebnis dieser ersten Analyse sollte laut Zwahlen voraussichtlich Ende 2009 vorliegen.

Der so genannte Vertrag von Prüm, in dem diese Datenbank geregelt ist, gehe weiter als die Schengen-Zusammenarbeit. Bei einem Zugriff auf die DNA- und Fingerabdruck-Datenbank könnten allerdings keine persönlichen Daten abgerufen werden. Das System zeige lediglich an, ob ein Treffer vorhanden sei. Danach müsse das betreffende Land offiziell um Mithilfe gebeten werden.

(sl/sda)

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NSA hört mit
Bei jedem Natelgespräch hört der NSA mit. Also tun Sie mal nicht so kleinlich!
DER CHIP
Schon Schnee von gestern! Es gibt einen Chip, mit dem kann man den Träger töten!

Die Realität hat George Orwell schon überholt.
Verraten und verkauft
Zitat bewusstsein
"Es ist wenn, wie in England mit Krankendaten geschehen, irgend ein faules Ei in der Verwaltung die gesammelten Daten aus der Kartei, einschließlich der abartigen Sexualgewohnheiten von kubra, an irgendeine Firma verkauft"
Nun ja bewusstsein, schon eigenartig, der Wunsch Ihrer Mutter. Aber was soll's ich hab da mal mitgemacht und was soll ich sagen. Es war gar nicht mal so übel. Nicht, dass ich das jetzt wiederholen würde. Aber der alten Dame hats scheint's Spass gemacht.So hab ich immerhin auch etwas für's eigene Karma getan.
und grüßt beim ersten
Telefonat am Morgen auch die lieben Herren, die es abhören. Alles andere wäre unhöflich.
Es ist wenn, wie in England mit Krankendaten geschehen, irgend ein faules Ei in der Verwaltung die gesammelten Daten aus der Kartei, einschließlich der abartigen Sexualgewohnheiten von kubra, an irgendeine Firma verkauft,
dann auch kein Skandal mehr, denn der Mensch hat sich daran gewöhnt. Weil er sich zum Feigling hat erziehen lassen.
Da können..
Sie Gift drauf nehmen, dass ich gegen eine pseudo-sozialistische Steuerkleptokratie mit einem aufgeblasenen Verwaltungsapparat unter quasi Auschluss der Bürger wie in der EU bin. Aber bringen Sie das mal der SP-Schweiz bei. Der Hauptgrund warum man die einfach nicht wählen darf.

Zum Chip: Zur Zeit läuft in Kalifornien ein Versuch mit einer Familie die sich einen Chip unter die Haut pflanzen liess. Dieser enthält alle biometrischen Personendaten sowie die Krankenakte und kann später mit einem "GPS-Modul ergänzt werden". Der Traum der Obrigkeit? Oder? Auch hier wird man in ein paar Jahren allen klar machen können dass das voll toll und nötig ist. "Sie haben doch als normaler Büezer nichts zu verstecken, oder?"

Für alle die beim Erwähnen von George Orwell noch lachen. Lächelt morgen mal wieder in eine Kamera!
EU-Datenbank
Gratulation zum 500. Forums-Beitrag! (... und dass Sie es trotz der "Bekehrungsversuche" des "Sektenpredigers" so lange ausgehalten haben - tolle Leistung!). Nein, Spass beiseite - Ihrem 500. Beitrag kann ich zustimmen und bin froh, dass sich wenigstens Einige vor der kommenden "EU-Diktatur" sorgen machen.

Zitat Midas: "Die Totale Ueberwachung weitet sich genüsslich aus. Banken, Finanzsysteme, Videokameras, biometrische Daten, etc. etc. Totale Vernetzung mit Abschaffung von Bargeld. Die Meisten klatschen bereitwillig."

Danke dass Sie nicht auch zu den EU-klatschern gehören, denn dieses furchtbare Gebilde sollte dem normalen Durchschnittsbürger tatsächlich Angst machen. Dazu ein kleiner Bericht - was vor 20 Jahren "Science-Fiction" war, wird heute leider Realität.

Patentantrag in München: Chip für Überwachung und gezielte Tötung

Wie eine Sprecherin des Deutschen Patentamtes in München gegenüber der Augsburger Allgemeinen Zeitung (08.05.09) bestätigte, habe ein Erfinder aus Saudi-Arabien ein ganz spezielles Patent eingereicht, was jedoch vom Patentamt abgelehnt worden sei. Es handelt sich dabei um einen unter die Haut zu implantierenden Chip, der sowohl eine Überwachung per Satellit ermögliche, als auch zum ferngesteuerten Töten von Personen eingesetzt werden könne. Neben einem Modell A, das nur zur Überwachung dienen soll, gebe es auch ein Modell B, das als zusätzliches Element über eine „Strafkammer" verfüge. Dieser Teil des Chips könne beispielsweise mit winzigen Mengen an Supergiften gefüllt werden, die dann per Fernsteuerung über einen Satelliten freigesetzt werden können, um einen Menschen sofort zu töten. Der Erfinder begründete seinen Antrag u. a. damit, dass dieser Chip im Dienste der Staatssicherheit bei Straftätern oder möglichen Terroristen eingesetzt werden könne. Wie die Sprecherin des Patentamtes sagte, könne man keine Patente erteilen, die gegen die guten Sitten und die öffentliche Ordnung verstießen. Dieses sei aber bei diesem Antrag aus Sicht des Patentamtes der Fall gewesen.

© TOPIC Juli 2009
Erste Schritte
Zwar nützlich gegen Verbrechen, aber wie ich schon früher mal hier geschrieben habe, nicht mehr lange und wir sind bald Alle ge-chipt wie Büsis.

Die Totale Ueberwachung weitet sich genüsslich aus. Banken, Finanzsysteme, Videokameras, biometrische Daten, etc. etc. Totale Vernetzung mit Abschaffung von Bargeld. Die Meisten klatschen bereitwillig. "Wer nichts zu verstecken hat, braucht sich ja nicht zu fürchten" oder "nötig im Kampf gegen Terror".

Doch liebe Leute! Wir sollten alle anfangen uns vor unseren eigenen Klepto-Demokratien zu fürchten.

Welcome to George Orwell.
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