Schweizer Abfahrer im ersten Training zurück

publiziert: Mittwoch, 5. Jan 2005 / 15:49 Uhr

Die Schweizer Abfahrer konnten im ersten Training zur Weltcup-Abfahrt vom Samstag in Chamonix (Fr) nicht mit den Schnellsten mithalten. Bruno Kernen war als 15. der beste seiner Mannschaft. Bestzeit fuhr der Österreicher Fritz Strobl.

Fritz Strobl (AUT) fuhr die beste Trainingszeit. (Archiv)
Fritz Strobl (AUT) fuhr die beste Trainingszeit. (Archiv)
Das erste Training ohne den verletzten Teamleader Didier Cuche lässt gewiss noch keine Rückschlüsse zu, wie schwer der Ausfall des Neuenburgers das Schweizer Team für den Rest der Saison treffen wird. Eine grosse Lücke hinterlässt er aber zweifelsohne. Im ersten Training jedenfalls konnte keiner der Schweizer überzeugen.

Bruno Kernen verlor nach einem schweren Fehler 1,63 Sekunden auf die Bestzeit von Fritz Strobl. Didier Défago, der zweitbeste Schweizer, büsste als 20. fast zwei Sekunden ein. Positivster Aspekt war, dass Ambrosi Hoffmann (40.) inzwischen wieder fast beschwerdefrei fahren kann. Für ihn gilt es auf der nicht überaus anspruchsvollen Piste Verte Kandahar, wieder vermehrt zur Risikobereitschaft zu finden.

Strobl mit der besten Zeit

Wie schon in Beaver Creek und in Bormio wartete Fritz Strobl im ersten Training mit der besten Zeit auf. Auf den ersten Saisonsieg wartet der Kärntner aber noch immer. Zuletzt in Bormio (3.) reichte es ihm aber immerhin erstmals in diesem Winter aufs Podest. Strobl liess den Amerikaner Bode Miller um 20 und seinen Teamkollegen Hermann Maier um 31 Hundertstel hinter sich.

Schneller als Strobl kam zwar Bormio-Gewinner Johann Grugger ins Ziel, dabei beging der Newcomer aber einen Torfehler. Gleiches gilt es für Daniel Züger zu sagen. Der Bündner war vier Zehntel schneller als Kernen, doch auch er hatte im oberen Abschnitt im Wechsel von der Sonne in den Schatten ein Tor ausgelassen.

(fest/Si)

 
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