Curling-EM in Finnland
Schweizer Curler nahmen Revanche gegen Dänemark
publiziert: Montag, 10. Dez 2001 / 20:31 Uhr

Vierumäki (Fi) - Ein 8:7 gegen Dänemark bedeutete für die Schweizer Curler an den EM in Vierumäki nicht nur den dritten Sieg im vierten Spiel, sondern auch eine gelungene Revanche für die Niederlage im letzten EM-Halbfinal. Die Schweizerinnen dagegen unterlagen Dänemark 3:7.

Das Schweizer Curling-Team an der EM in Finnland mit Andreas Schwaller, Markus Eggler, Damian Grichting, Marco Ramstein, Christof Schwaller und Coach Roland Moser
Das Schweizer Curling-Team an der EM in Finnland mit Andreas Schwaller, Markus Eggler, Damian Grichting, Marco Ramstein, Christof Schwaller und Coach Roland Moser
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Die Curler von Biel-Touring GATE treten in Finnland weiterhin sehr gefestigt auf. Einen guten Match zeigte erneut Skip Andreas Schwaller, dem viele gute Steine glückten. Den einzigen wirklichen Fehlversuch hatte der 31-jährige Solothurner just mit dem letzten Stein im 10. End. Die unmittelbare Folge davon war, dass die Dänen mit einem Zweierhaus zum 7:7 ausglichen und ein Zusatzend erzwangen. Dort wiederum nutzten die Schweizer den Vorteil des letzten Steins souverän.

Die Dänen gehören zu den konstantesten Teams in Europa, müssen in Vierumäki bislang aber auf den verletzten Stammskip Ulrik Schmidt verzichten. An seiner Stelle skipt Lasse Lavrsen, der normalerweise als Nummer 3 spielt.
Für das Team von Bern AAM um Skip Luzia Ebnöther wird die Situation nach der dritten Niederlage in vier Runden allmählich prekär. Das bereits für die Halbfinals qualifizierte Spitzentrio Dänemark/Deutschland/Schweden ist mit je vier Siegen ausser Reichweite.
Frei ist nur noch der vierte Halbfinalplatz, um den aber beispielsweise auch die zurzeit mit der Schweiz punktgleichen Norwegerinnen um Dordi Nordby (Europameister 1999) kämpfen. Das direkte Duell Schweiz - Norwegen steht heute Abend im Programm. Zuletzt standen sich die beiden Teams im April 2000 in Glasgow im WM-Halbfinal gegenüber; damals siegten die Bernerinnen mit einem spektakulären letzten Stein von Luzia Ebnöther.

Wie die Niederlage gegen die WM-Zweiten aus Schweden war auch jene gegen Dänemark aus Sicht der Schweizerinnen vermeidbar. Vorentscheidend war ein Viererhaus zur 5:2-Führung der Däninnen im 5. End. In dieser Phase unterliefen dem Schweizer Back-End Ott/Ebnöther ungewöhnlich viele Fehlsteine.

(ba/sda)

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