Schweizer Fernsehen setzt weiterhin auf «Swissness»
publiziert: Donnerstag, 1. Okt 2009 / 15:37 Uhr

Zürich - Das Schweizer Fernsehen (SF) setzt auch künftig ganz auf «Swissness». Der Quotenrenner «SF bi de Lüt» wird um die neue Sendung «Vereinsgeschichten» erweitert.

Nik Hartmann zu Besuch bei der Ballonsportgruppe Rapperswil.
Nik Hartmann zu Besuch bei der Ballonsportgruppe Rapperswil.
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Im Mittelpunkt der Sendung, die am 23. Oktober erstmals ausgestrahlt wird, steht das «reichhaltige Vereinsleben der Schweiz». Moderiert wird sie von Nik Hartmann, der bereits für die anderen Sendungen von «SF bi de Lüt» vor der Kamera steht.

«Unser Trumpf ist, dass wir ganz nah am Publikum sind», sagte SF- Unterhaltungschefin Gabriela Amgarten vor den Medien in Zürich. Bei den Konkurrenten aus Deutschland und Österreich sei das nicht der Fall.

Die «Swissness»-Schiene gefalle den Schweizerinnen und Schweizern. So habe man dank «SF bi de Lüt» auch am Sonntagabend, der bislang als «Sorgenkind» galt, an Marktanteilen zugelegt.

Änderungen im Kinderprogramm

In der Abteilung Kinderprogramme wird dem Thema Medien-Konvergenz, also die Zusammenführung von TV, Radio und Internet, hoher Stellenwert beigemessen. «Es wird viele Änderungen geben», stellte Redaktionsleiter Thomas Grond in Aussicht.

Bis Mitte Oktober werde der Gesamtleiter des Projekts feststehen, sagte Grond auf Anfrage. 2010 sollen dann die Kinderredaktionen von SF und Radio DRS an einem Ort zusammengeführt werden. Wo die Studios angesiedelt werden - ob im Radiostudio Zürich oder im Leutschenbach -, ist noch offen.

Der Sendestart ist für August 2010 geplant. Noch offen ist, wie das neue gemeinsame Kinderprogramm heissen soll. Allenfalls würden die heutigen Namen wie «tubii», «tubii tu» (SF) und Pirando (DRS) aus den Programmheften verschwinden.

(bert/sda)

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