Schweizer Hotelaufenthalte im Mai um 5,2 Prozent gesunken
publiziert: Donnerstag, 26. Jun 2003 / 12:36 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 26. Jun 2003 / 13:54 Uhr

Neuenburg - Die Hotelaufenthalte in der Schweiz sind im Mai im Vergleich zum Vorjahr um 5,2 Prozent auf 2,6 Mio. gesunken. Die zahlreicheren Schweizer Touristen vermochten die fehlenden Gäste aus dem Ausland nicht zu kompensieren.

Die Schweizer Hotelerie leidet.
Die Schweizer Hotelerie leidet.
Gemäss Hochrechnungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) liegen die 2,6 Mio. Mai-Übernachtungen um 7,3 Prozent unter dem Mittel der letzten fünf Jahre und 6 Prozent unter jenem der letzten zehn Jahre. Damit habe die Hotellerie im Mai das tiefste Ergebnis seit Anfang Jahr verzeichnet, teilte das BFS mit.

Der Rückgang wurde insbesondere durch die Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland verursacht, die 1,1 Mio. Logiernächte buchten. Das waren 12 Prozent oder 148 100 Übernachtungen weniger als im Mai 2002.

Dagegen leisteten sich die Schweizer mehr Hotelübernachtungen. Dies führte zu einem einem Plus von 3,7 Prozent auf 963 000 Logiernächte. Dieses Ergebnis sei aussergewöhnlich gut, weil das Pfingstwochenende letztes Jahr im Mai lag und dieses Jahr in den Juni fiel. Offenbar hätten es zahlreiche Schweizer vorgezogen, die Auffahrtstage im Land zu verbringen, schreibt das BFS weiter.

Dagegen gab die Nachfrage aus dem Ausland im Mai weiter nach. Die Gäste aus Europa buchten 804 400 Logiernächte, 4,8 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Dieses negative Ergebnis dürfte sich teilweise durch die Verschiebung des Pfingstwochenendes erklären.

Den stärksten Rückgang verzeichnet das BFS bei den Besuchern aus Deutschland (-29 200/-7,6%) und aus Frankreich (-4500/-6,3%). Deutlich zugelegt haben hingegen Österreich (+4900/+20%) und Italien (+3300/+6,3%). Das Logiernächtevolumen der Gäste aus Aussereuropa belief sich im Mai auf 291 700 Einheiten. Dies sind 27 Prozent weniger als im Vorjahr (-107 200 Logiernächte).

(fest/sda)

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