Schweizer Tourismusbranche rechnet mit hartem Winter
publiziert: Dienstag, 5. Nov 2002 / 14:53 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 5. Nov 2002 / 17:48 Uhr

Zürich - Nach dem deutlichen Einbruch im letzten Winter gibt sich Schweiz Tourismus für den Winter 2002/03 vorsichtig. Die Vermarkter des Ferienlands Schweiz rechnen damit, dass die Übernachtungen knapp die Zahl des Vorjahres erreichen werden.

Für Schweiz Tourismus-Chef Jürg Schmid steht unserem Land ein harter Winter bevor. Diese Aussage zur Wintersaison ist durchaus doppeldeutig zu verstehen.

Einerseits sagte der Muotathaler Wetterfrosch Martin Horat an der Jahresmedienkonferenz von Schweiz Tourismus in Zürich einen strengen Winter voraus, anderseits dämpft das rauhe Wirtschaftklima den Optimismus.

In der letzten Wintersaison hatten der Einbruch der wichtigen Überseemärkte USA und Japan um je ein Viertel bei den Übernachtungen sowie der währungsbedingte Preisanstieg von 10 Prozent dem Schweizer Wintertourismus arg zugesetzt. So schlecht wie 2002 soll es aber dieses Jahr laut Schmid nicht mehr werden.

Es gebe zwar keine Anzeichen für einen breiten Aufschwung, bei den Logiernächten soll jedoch das letztjährige Niveau gehalten werden. Ein prognostiziertes Minus von 1 Prozent (14,5 Millionen Logiernächte) bei den Hotels dürfte durch ein kleines Plus bei den Ferienwohnungen aufgefangen werden.

Nach den Anschlägen in den USA und dem Swissair-Grounding setzte Schweiz Tourismus letztes Jahr in einer Sonderaktion für die Wintersaison 5 Mio. Franken Marketinggelder ein. Diesen Winter greift Schweiz Tourismus der Branche mit Marketing-Aktivitäten für 2 Mio. Franken unter die Arme.

Die winterliche Promotions-Lawine umfasst neben den üblichen Werbebotschaften auf allen Medienkanälen gezielte Aktionen in den Nachbarländern (ausser Österreich), in England, Holland und Japan.

Die Branche zählt dieses Jahr aber auch auf internationale Wintersporthöhepunkte wie die Ski-WM in St. Moritz, das Snowboard- Weltcup-Finale in Arosa und die Curling-EM in Grindelwald.

(bert/sda)

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