Anteilnahme

Schweizer spenden knapp 2 Millionen Franken für Taifun-Opfer

publiziert: Montag, 18. Nov 2013 / 08:30 Uhr / aktualisiert: Montag, 18. Nov 2013 / 12:36 Uhr
Ueli Maurer nahm am Telefon erste Spendenversprechen entgegen.
Ueli Maurer nahm am Telefon erste Spendenversprechen entgegen.

Bern - Seit 6 Uhr läuft der nationale Sammeltag der Glückskette für die Opfer des Taifuns «Haiyan» auf den Philippinen. Bis 8 Uhr sind Spenden von genau 298'755 Franken zugesagt worden, wie Daniela Toupane von der Glückskette auf Anfrage sagte.

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600 Freiwillige nehmen bis Mitternacht Spendezusagen entgegen. Spenden können auch Online über www.glueckskette.ch, am Postomat oder per SMS angekündigt werden. Seit der Öffnung des Sammelkontos am Freitag sind bereits über 7 Millionen Franken eingegangen. Darunter ist eine Spende der Migros über 1 Million Franken.

Den Startschuss zur Sammelaktion hatte Bundespräsident Ueli Maurer in der Sammelzentrale der SRG gegeben. Er nahm am Telefon erste Spendenversprechen entgegen.

Grosse schweizerische Solidarität

Die vom Wirbelsturm betroffene Bevölkerung sei auf internationale Hilfe angewiesen, sagte er. Eine Spende an die Glückskette unterstütze die wertvolle Arbeit der Hilfswerke, die unter schwierigsten Bedingungen durchgeführt werden müsse.

Die Schweizerischen Hilfswerke würden bestimmt alles in Bewegung setzen, um den Opfern schnell zu Hilfe zu kommen, sagte der Bundespräsident. "Die Landesregierung ist von der schweizerischen Solidarität zutiefst beeindruckt." Das Geld aus der Sammelaktion fliesst an die 13 Partnerhilfswerke der Glückskette, die derzeit auf den Philippinen aktiv sind.

(ww/sda)

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Hilfe!
"Die Schweiz stellt für die Opfer des Taifuns Haiyan auf den Philippinen sechs Millionen Franken zur Verfügung"
Scheint etwas knausrig auszufallen angesichts dieser Katastrophe. Insbesondere wenn man noch die über 1000 Millionen, die man jedes Jahr unnötig im CH-Asylunwesen versenkt, berücksichtigt.
Schwach!
.
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