Erst der 4. Schweizer Kandidat
Sebalter im Eurovision-Song-Contest-Final
publiziert: Donnerstag, 8. Mai 2014 / 23:27 Uhr / aktualisiert: Freitag, 9. Mai 2014 / 14:41 Uhr

Kopenhagen - Unkenrufen zum Trotz hat der Schweizer Sebastian Paù-Lessi alias Sebalter am Donnerstag den Einzug ins Final des Eurovision Song Contests geschafft. Seit der Einführung der Halbfinale vor zehn Jahren ist der Tessiner erst der vierte Schweizer Kandidat, dem das gelang.

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Weniger überraschend schaffte auch die bärtige Österreicherin Conchita Wurst die Qualifikation. Die weiteren acht Finalplätze sicherten sich die Beiträge aus Slowenien, Polen, Rumänien, Norwegen, Griechenland, Malta, Weissrussland und Finnland. Wieviele Punkte die einzelnen Halbfinalisten erhielten, wird erst am Sonntag nach dem Final bekanntgegeben.

Unerwartet wie die Qualifikation der Schweiz waren auch diejenigen von Polen, Slowenien und Weissrussland, denen in den Wettbüros sogar noch weniger Chancen eingeräumt worden waren als dem 28-jährigen Anwalt aus dem Tessin.

Zumindest Polens Weiterkommen dürfte optische Gründe gehabt haben: Der Beitrag «Slavic Girls» wurde «aufgemöpst» von erotisch aufgeladenen Darbietungen tiefdekolletierter «Bäuerinnen».

Am Final vom Samstag werden 26 Länder um den ESC-Sieg kämpfen: je zehn aus den beiden Halbfinalen vom Dienstag und Donnerstag plus die fünf «Gesetzten», die grossen Beitragszahler Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und Grossbritannien sowie das Gastgeberland Dänemark.

(bg/sda)

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Es geschehen noch Wunder
A: San Marino. Verdient endlich im Final, wo es schon 2013 absolut verdient gewesen wäre. Und die Siegel Hasser sollen sich in den Ar*** beissen.

B: Schweiz: Was machten die Leute in den Foren Sebalter schlecht. Und nun souveräner Auftritt und im Finale. Gratulation und die ganzen Negativ-Poster sollen sich was schämen.

C: Österreich: Der beste Auftritt aller Zeiten. Punkt.
Würde es eine gerechte Welt geben, wäre die Wurst am Samstag mit Abstand Sieger. Aber mit den rückständigen sehr vielen Ost-Staaten wird das nichts werden, glaube ich jedenfalls.
1999, damals Israel Diva International war nicht so ein Wunder, damals voteten praktisch nur West-Europäische Staaten mit.

Fazit: Österreich müsste gewinnen. In der Realität wird es aber wohl irgendwie zwischen Ungarn und Schweden ausgemacht werden, was musikalisch natürlich voll in Ordnung geht.

Es wird spannend.

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