Singapur: Tiger beissen Zoowärter tot
publiziert: Donnerstag, 13. Nov 2008 / 13:44 Uhr

Singapur - Ein Zoomitarbeiter ist in Singapur von drei Tigern zerfleischt worden - vor den Augen entsetzter Besucher.

Ein Zoomitarbeiter ist in Singapur von drei Tigern totgebissen worden.
Ein Zoomitarbeiter ist in Singapur von drei Tigern totgebissen worden.
1 Meldung im Zusammenhang
Aus ungeklärter Ursache stürzte der Mann in den Graben, der sich rund um das Gehege zieht, und wurde sofort von drei Raubkatzen angegriffen.

Die Zoobesucher mussten hilflos mitansehen, wie Kollegen des Opfers versuchten, die Tiger zu vertreiben, ein Tier liess jedoch nicht von seiner Beute ab.

Dem Mann konnte letztendlich nicht mehr geholfen werden: Er erlag seinen schweren Bisswunden an Kopf und Hals.

(smw/Quelle: www.firstnews.de)

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Der kleine Bub konnte nicht gerettet werden.
Die Zoos
Richtig, Zoos sind Gefängnisse für Tiere, wobei die Insassen zum grössten Teil lebenslänglich bekommen haben.
Die heutigen Zoos können sich glücklicherweise nicht mehr über die Zurschaustellung der Tiere legitimieren, sonder über der Arterhaltung dienende Zuchtprogramme und Forschungen. Die Zurschaustellung spielt dabei aber einen grossen Teil des dazu benötigten Geldes ein.

Zu denken, dass die Menschen, welche jetzt einen Zoo besuchen, das Geld welches sie dort ausgeben automatisch für die Erhaltung der angestammten Lebensräumen von Tieren zur Verfügung stellen würden, wenn es keine Zoos geben würde ist - sehr sanft ausgedrückt - völlig realitäsfremd.

Noch viel realitäsfremder ist die Vorstellung tatsächlich nenneswerte Lebensräume für die unterschiedlichsten Tiere vor dem Zugriff einer immer noch anwachsenden Weltbevölkerung mit ihrer unglaublichen Gier nach Ressourcen - die insgesamt betrachtet weit über dem "lebensnotwendigen" liegt - entziehen zu können.

Trotzdem bin ich Ihrer Meinung. Es braucht keine Zoos. Die Bemühungen Arten durch Nachzuchtptogramme zu erhalten, um sie dann, wenn die dazu benötigten Lebensräume wieder zur Verfügung stehen auszuwildern ist ohne vorhandene Perspektive dass diese Situation je eintritt wohl eher als nostalgisch motiviertes Handeln zu betrachten.

Das Kernproblem welches wir Menschen zur Zeit haben ist unserer in den letzten 300 Jahre ( eine sehr, sehr kurze Zeitspanne ) explosionsartige Vermehrung. Eine solche drastische Vermehrung - fast egal von welcher Spezies - steckt kein (weder ein lokales noch das globale) Ökostystem weg ohne etwas aus den Fugen zu geraten. Das hat meist für viele in einem Ökosystem involvierten Spezies fatale folgen, insbesondere auch für die Spezies welche so schnell ablaufende Veränderungen verursacht. Doch irgendwann pendelt sich ein neues "Gleichgewicht" ein (ein wirkliches Gleichgewicht existiert in der Natur niemals, da alle in ihr ablaufende Prozesse dynamisch sind). Mit der grössten Wahrscheinlichkeit wird einem sich neu etablierenden "Gleichgewicht" eine mit ihrer Zunahme vergleichbar schnellle Reduzierung der Menschen vorangehen.
Anders gesagt. Der Mensch vermehrt sich zur Zeit so rasend schnell, das jene Spezies von dessen Existenz der Mensch direkt und/ oder indirekt abhängig ist, bei dieser Entwicklung weder mithalten noch standhalten können. Damit entzieht sich der Mensch seine eigene Lebensgrundlage und erfährt selbst eine drastische Dezimierung.

Das Leben als Solches auf unserem Planeten tangiert dies grundsätzlich nicht, bloss unzählige Variationen davon.
gegen Zoos
Die Zucht in Gefangenschaft sorgt für einen Überschuss an Tieren. Babys sind nämlich Kassenmagneten und ziehen massenweise Besucher an, die zusätzlich zum Eintrittsgeld auch noch Geld in den Geschenkeshops und Snackbars der Zoos ausgeben.

Zoos können vielleicht größere und feudalere Anlagen bauen, aber es sind und bleiben doch Gefängnisse. Viele "Verbesserungen" sind eher kosmetischer Art und dienen eher den Besuchern als den Tieren. Die meisten Tiere in Gefangenschaft leiden unter Frustration und Langeweile. Anstatt Millionen darauf zu verschwenden, Unmengen an Tieren einzusperren, sollten wir uns für die Erhaltung und Wiedereinrichtung dessen einsetzen, was wir Menschen den Tieren genommen haben: ihren ursprünglichen Lebensraum.
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