Sojus-Rakete bringt israelischen Satelliten ins All

publiziert: Sonntag, 28. Dez 2003 / 09:06 Uhr

Baikonur - Eine russische Sojus-Trägerrakete mit dem israelischen Telekommunikationssatelliten AMOS 2 ist in der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) erfolgreich vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartet.

Die russische Sojus-Trägerrakete gilt als sehr zuverlässiges Transportmittel.
Die russische Sojus-Trägerrakete gilt als sehr zuverlässiges Transportmittel.
Der israelische Industrie- und Handelsminister Ehud Olmert begrüsste wenig später den geglückten Start. Mit AMOS 2 gehöre Israel zur Spitzengruppe der Länder mit Hochtechnologie, sagte er im israelischen Fernsehen.

Etwa sieben Stunden nach dem Start sollte die Sojus-Fregat-Rakete den 1370 Kilogramm schweren Satelliten in seine geostationäre Umlaufbahn bringen. AMOS-2 sollte in unmittelbarer Nähe seines 1996 von der europäischen Raketenbetreiberin Arianespace in die Umlaufbahn gebrachten Vorgängers AMOS-1 platziert werden.

Die AMOS-Satelliten haben eine Betriebsdauer von etwa zwölf Jahren. Der Start um 2.30 Uhr Ortszeit erfolgte in Zusammenarbeit zwischen Arianespace und der europäisch-russischen Gesellschaft Starsem. Ursprünglich war er mit einer Ariane-5 geplant gewesen; aus technischen Gründen wurde dann aber die Sojus-Fregat-Rakete bevorzugt.

(rp/sda)

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