Sommaruga will, Bruderer nicht - viele sind unschlüssig
publiziert: Mittwoch, 11. Aug 2010 / 07:49 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 11. Aug 2010 / 13:40 Uhr

Bern - Die Berner SP-Ständerätin Simonetta Sommaruga will ins Rennen um die Nachfolge von Bundesrat Moritz Leuenberger einsteigen. Die 50-jährige hat am Mittwoch ihre Bereitschaft für eine Kandidatur bekannt gegeben.

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Sie war am Vorabend von der Geschäftsleitung der Bernischen SP einstimmig zu Handen der SP Schweiz nominiert worden. In einem Communiqué bezeichnete die Kantonalpartei die Ständerätin als «Wunschkandidatin». Als gemässigte und pragmatische Linke pflegt Sommaruga gute Kontakte bis ins bürgerliche Lager. Ihre politische Laufbahn begann Sommaruga als Gemeindepolitikerin in Köniz BE, es folgte der Sprung in den Nationalrat. 2003 wurde sie in den Ständerat gewählt.

Bruderer will nicht

Eine andere mögliche Leuenberger-Nachfolgerin hat sich dagegen am Mittwoch aus dem Rennen genommen: Die Aargauer SP-Nationalrätin und derzeitige Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer verzichtet auf eine Kandidatur, wie sie gegenüber der «Aargauer Zeitung» sagte. Es sei nicht der richtige Zeitpunkt, um anzutreten.

Nein von Anita Fetz

Ebenfalls abgewunken hat Ständerätin Anita Fetz (BS). Noch unklar ist dagegen, ob die ebenfalls als Kronfavoritin gehandelte Zürcher Nationalrätin Jacqueline Fehr antritt. Auch sie muss sich aber in den nächsten Tagen entscheiden, da die Sektionen ihre Vorschläge bis am 23. August abgeben müssen.

Viele Unschlüssige

Noch unentschlossen sind zudem Nationalrätin Hildegard Fässler und Regierungsrätin Heidi Hanselmann aus St. Gallen. Noch einige Tage Bedenkzeit brauchen weiter die Tessiner Regierungsrätin Patrizia Pesenti und die baselstädtische Finanzdirektorin Eva Herzog.

Auch FDP unter Druck

Während sich bei der SP erste Kandidaturen abzeichnen, ist das Feld bei der FDP noch völlig offen. Als mögliche Nachfolger von Bundesrat Hans-Rudolf Merz werden der Urner Josef Dittli, der Glarner Pankraz Freitag, die Tessiner Fabio Abate und Ignazio Cassis sowie alt Regierungsrätin Marina Masoni herumgeboten.

Als Kronfavoriten der Freisinnigen gelten derzeit aber die St. Galler Regierungsrätin Karin Keller-Sutter und der Berner Nationalrat Johann Schneider-Ammann.

(sl/news.ch mit Agenturen)

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Das stimmt
Gerade das mit dem Auswahlverfahren..... Das wird mit Sicherheit wenigstens im Zusammenhang mit dem BR nie so gemacht, ihr Vorschlag erinnert mich etwas an ein Politbüro. Denn wer entscheidet wer diese Experten die dann die Auswahl treffen sind?? Eine weitere Expertenrunde?. Ja und träumen darf man, es ist ja auch so das manchmal aus Träumen wirklich gute Ideen entstehen.

Mit dem Sachverstand ist es so eine Sache, mein Chef versteht auch nicht genau was ich mache. Muss er auch nicht. Die 750 Mrd waren eine Politische Entscheidung, ob das richtig oder falsch war, ist eine Frage der Politischen Ansichten. Ob eine Poltische Entscheidung richtig oder falsch war, wird die Geschichte entscheiden. Das Unterscheidet eben ein Staat zu einem Unternehmen. Ein Staat zu lenken ist viel komplexer als ein Unternehmen.

Ich wähle nie einen Parteilosen. Ich empfinde es immer als etwas arrogant wenn jemand sagt, ich bin ein Politiker der niemandem verpflichtet ist, ich mache Sachpolitik.. Das ist ein Parteipolitiker auch nicht und auch er macht Sachpolitik. Wenn er oder sie das nicht macht, würde ich die Person auch nicht wählen. Ein Parteiprogramm ist ja auch kein Gesetz, es gibt einfach eine Richtung vor, niemand der in einer Partei ist muss allem 100% zustimmen. Natürlich gibt es Parteien bei denen fliegt man raus wenn man nicht alles unterstützt..... Diese Parteien sind aber nicht demokratisch. Ein Parteiloser ist für mich Wischi waschi. :-) Ja auch ein Sozi kann dieses beiden Wörter nutzen.
Ja, lieber BigBrother ...
Was waren Sie denn einmal, bevor SIE die so enorm qualifizierenden Höhen erreicht hatten ... dort, wo Sie jetzt residieren !?

Warten auch Sie noch auf frischen Wind, der Ihnen jemand in die Firma oder in Ihr Büro bringt, wo Sie arbeiten - ? Oder warten Sie darauf, dass Sie SELBST frischen Wind hätten ... irgendwo hinein bringen können ....?

Jedenfalls brauchen wir nicht nochmals so einen so genannten "erfolgreichen Unternehmer" im Bundesrat ..., der alle kaputt managen möchte, die nicht gleicher Meinung wie er sind ...! Oder schätzen Sie etwa solche Typen?

Was die Schweiz braucht, der neue Bundesrat, das ist eine Gruppe teamfähiger, gescheiter Leute, die auch, wo nötig, kompromissfähig und erfolg-orientiert entscheiden wollen und können!

In der Luft herumfuchtelnde Schnurri-Millionäre dienen uns sicher schlecht! .... Wie gehabt ... nie wieder - möglichst !
Milizparlament ja - dafür Profis in der Exekutive
Wie so vieles ist das, was Sie schreiben Ansichtssache. Ein Auswahlverfahren stelle ich mir so vor, dass ein Gremium aus einem Parlamentsausschuss, einem Headhunter, einem Politologen, einem Psychologen und einem Vertreter der Wirtschaft den Kandidaten auf Herz und Nieren prüft, so wie das in der Privatwirtschaft üblich ist. Ein Vergleich mit der Privatwirtschaft ist aus meiner Sicht zulässig, da ist der Verwaltungsrat die "Legislative" und der CEO die "Exekutive". Es wäre bloss eine Frage der Kompetenzen, die man dem Bundesrat erteilt. Die Kompetenzen müssen weitreichend sein, damit unsere Landesregierung handlungsfähig ist. Selbstverständlich muss regelmässig Red und Antwort gestanden werden, damit allenfalls korrigierend eingegriffen werden kann.

Wer Charisma hat oder nicht, ist auch eine Frage der Sympathie. Blocher war meiner Meinung nach immer ein mittelmässiger Rhetoriker, aber ein sehr gewiefter. Im Bundesrat war er vor allem nicht beliebt, weil die SVP zu mächtig wurde. Die Abwahl war meines Erachtens keine persönliche Abrechnung mit Blocher, sondern ein Zurückstutzen seiner arrogant gewordenen Partei. Wenn nämlich der Stil das Problem gewesen wäre, so erklären Sie mir bitte, weshalb Couchepin im Amt bleiben konnte? Leute mit Fähigkeiten wie Blocher täten unserer Landesregierung gut, aber sie sind nicht beliebt, weil sie über den eigenen Zaun schauen.

Parteilose Politiker schätze ich sehr, weil sie Sach- und nicht Parteipolitik betreiben. Oder heisst für Sie eine Linie haben, die Parteidoktrin zu verfechten, auch wenn man persönlich anderer Überzeugung ist? Ich wäre ein sehr schlechter Politiker, weil ich mich nie an einer Partei sondern an der Sache orientiere.

Interessant ist Ihr Abschnitt betr. beruflicher Herkunft der Politiker. Heute ist die Mischung im Bundesrat etwas farbiger, vor noch nicht allzu langer Zeit gab es eindeutig zu viele Juristen. Wenn der Sachverstand in nicht genügendem Ausmass vorhanden ist, so machen die Chefbeamten, was ihnen beliebt, der Chef versteht sowieso nichts davon. Das kann uns sehr viel Geld kosten, wie z.B. in unserem Kanton, als eine Hauswirtschaftslehrerin die Baudirektion mit etwa 1'000 Beschäftigten leitete und nicht beurteilen konnte, was ihre Chefbeamten machten. Politiker segnen vieles ab, das sie gar nicht so richtig verstehen. Dies hat u.a. auch der Spiegel geschrieben, als das 750 Mrd-Paket geschnürt wurde.

Ich bin mir bewusst, dass ich eine Vorstellung von Bundesbern habe, die sich zu meinen Lebzeiten nicht realisieren lässt. Aber Ideen darf man ja haben.
Das hat wohl einen Grund
Parteilose Politiker sind, für die wichtigen Ämter einfach nicht wählbar, da sie nicht wirklich eine Linie haben. Das ist auf Regional oder Kantonsebene ja noch kein Problem, im Bund wird das ja schon schwieriger. Ein Parteiloser ist für mich einfach jemand der keine Stellung beziehen möchte. Da in einer Demokratie die Parteien eine sehr wichtige Rolle spielen, ist es logisch das auch in der Regierung Parteien mitreden. Diese Debatte hatten wir aber schon mal.

Es würde mich wirklich Interessieren wie Sie sich so ein Auswahlverfahren vorstellen? Wer soll entscheiden ob jemand geeignet ist um Bundesrat zu werden. Wer entscheidet ob jemand Charisma hat. Ein Beispiel, es gibt Leute, für die hatte Alt Bundesrat Blocher Charisma, ich lache nur wenn das jemand sagt. Andere sagen unsere Aussenministerin hat Charisma (Stimmt), dem würden viele nicht zustimmen. Es kommt immer auf die Ansichten an ob man eine Person gut findet. Blocher war zum Beispiel ein guter (würg) Redner, als er noch nicht senil war, ein guter Bundesrat war er sicher nicht. Ich rede nicht von seinen Führungseigenschaften, die waren gut, aber als Bundesrat hat er versagt. Leuenberger ist ein guter Bundesrat, aber vom Eisenbahn Betrieb hat er sicher nicht viel Ahnung, er weiss wohl auch nicht wie man eine Autobahn baut. Diese Beispiele könnte man noch weiterführen.

Ich finde es eben auch etwas komisch wenn man ein Staat mit einem Unternehmen vergleicht. In einem Unternehmen gibt es einen Chef der die Linie vorgibt, dass wollen wir in einer Demokratie eher nicht. Abgesehen davon werden die Departemente ja von eine Profis geführt, Staatssekretäre sind das glaube ich. Die Angestellten sind ja alles Profis und Experten, die haben dort bestimmt klare Kriterien, was jemand mitbringen muss, wenn sie jemanden einstellen. Der Bundesrat ist der Vorsteher des Departements, er übernimmt die Politische Verantwortung. Der deutsche Finanzminister ist, Anwalt, glaube ich, die Kanzlerin ist eine Professorin, keine Ahnung welches Fachgebiet. Schröder war auch Anwalt...
Politiker werden gewählt, da spielen natürlich Parteibuch und Geschlecht usw eine Rolle.
keine Namen, aber ein richtiges Auswahlverfahren
Sehen Sie, genau das ist es. Sie erwarten von mir Namen, ohne dass ich die Fähigkeiten des möglichen Kandidaten kenne. Genau deswegen plädiere ich dafür, dass ein Anforderungsprofil erstellt wird und der Bewerber sich einem üblichen Verfahren unterziehen muss, inkl. Assessment. Was passiert aber, es genügt, wenn die Person mit dem Parteibuch in der Hand ein paar Hearings absolviert, um dann ins höchste Amt unseres Landes gewählt zu werden. Zudem würde ein bisschen Charisma auch nichts schaden. Ein wahrlich seltsames System. Vielleicht würden sich wahre Kapazitäten bewerben, wenn das Amt des Bundesrats höher dotiert wäre. So ziehen es die fähigen Persönlichkeiten vor, in der Privatwirtschaft anzuheuern. Es gibt übrigens unzählige Politiker, die keiner Partei angehören, allerdings nicht in Bundesbern.
Vorschläge
Jeder Politiker ist in einer Partei, machen Sie bitte Vorschläge wenn Sie als richtig erachten, Namen bitte, keine Schlagwörter. Frau Sommaruga wäre sicher eine sehr gute Bundesrätin, da sie aber in einer Partei ist fällt sie für Sie ja weg. Bitte nennen Sie uns Personen die Sie als fähig erachten unser Land zu regieren.

Ich bin gespannt auf Ihre Antwort.
Sommaruga, Schneider-Ammann...
Wenn im Herbst 2011 der Bundesrat wie folgt aussieht:

FDP: Burkhalter, Schneider-Ammann
CVP: Leuthard
SVP: Maurer, Baader
SP: Sommaruga, Nachfolger Calmy-Rey

Dann habe ich Hoffnung dass es wirklich besser wird, keine neo-liberalen Sandsäcke, keine Egotripmaniacs à la Blocher oder Couchepin mehr...und vor allem:
ein Bundesrat seit 2006, zwei seit 2009, alle anderen 2010 oder 2011, was einem totalen Neuanfang gleichkommt.
reicht das Parteibuch für die Qualifikation?
In unserem Polit-System ist es leider so, dass man einen sehr engen Blickwinkel hat und nur schaut, wer von den Parteigängern in Frage kommt. Bei allem Respekt vor dem Beruf, sind Sie wirklich der Meinung, dass eine Pianistin als CEO z.B. der Ammann Schweiz AG in Langenthal in Frage käme? http://bazonline.ch/schweiz/standard/Die-Pianistin-punktet-bei-Bauern-.... So warten wir weiterhin auf einen frischen Wind in Bundesbern und lassen uns verwalten statt regieren.
Ich meine, dass zumindest Frau Sommaruga ...
... SEHR gut befähigt ist zur Bundesrätin! Nicht nur, um nur zu kandidieren, sondern auch, um gewählt zu werden und in diesem Amt als Bundesrätin, mit dem gleichen beeindruckenden Engagement und grosser Sachkenntnis, wie bisher immer, sehr gute Arbeit zu leisten!

Ob es mehrere solcherart Persönlichkeiten gibt, das weiss ich zur Zeit noch nicht ...
Qualifikation statt Parteibuch
Egal, wer will oder keine Lust hat - hat sich schon irgendjemand Gedanken gemacht, dass das einzig Entscheidende die Qualifikation für das Amt ist, ungeachtet des Geschlechts und des Parteibuchs. Hier geht's doch nur darum, Pfründe zu verteidigen. Ich überlege mir bei jedem "Magistraten", ob seine Bewerbung bei einem Grossunternehmen für eine vergleichbare Führungsaufgabe überhaupt in die engere Wahl käme. Ich spreche niemandem die erforderliche Intelligenz ab, es ist aber ein grosser Unterschied, ob man total 33'290 Beschäftigte (Stand 2005) führt oder als Einzelmaske oder mit ein paar Mitarbeitern irgendwo tätig ist; von den strategischen Fähigkeiten und der Kenntnis der Materie gar nicht zu sprechen. Ich bin überzeugt, dass die meisten Kandidaten ihr Bewerbungsdossier wieder zurückerhalten und nicht in die engere Wahl aufgenommen würden. Sind Laiendarsteller wirklich geeignet für Hauptrollen?
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