Wirksame Massnahmen in Zürich

Sozialhilfebetrug wird häufiger verzeigt

publiziert: Freitag, 4. Mai 2012 / 23:39 Uhr
Walter Schmid glaubt nicht, dass die tatsächliche Zahl der Missbräuche angestiegen ist.
Walter Schmid glaubt nicht, dass die tatsächliche Zahl der Missbräuche angestiegen ist.

Zürich - In der Stadt Zürich scheinen die Massnahmen zur besseren Missbrauchsbekämpfung in der Sozialhilfe zu greifen. Die Zahl der zur Anklage gebrachten Fälle von Sozialhilfebetrug hat sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

4 Meldungen im Zusammenhang
Oberstaatsanwalt Andreas Eckert bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht der Sendung «10 vor 10» des Schweizer Fernsehens. Demnach wurden im letzten Jahr 115 Missbrauchsfälle zur Anklage gebracht. Im Vorjahr waren es 48 Fälle gewesen.

Laut Walter Schmid, Präsident der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe, widerspiegeln die Stadtzürcher Zahlen einen nationalen Trend. Er geht davon aus, «dass überall in der Schweiz die Zahlen sprunghaft angestiegen sind», wie er gegenüber «10 vor 10» sagte.

Schmid glaubt jedoch nicht, dass die tatsächliche Zahl der Missbräuche angestiegen ist. Vielmehr würden die Behörden heute viel mehr aufklären, strenger beurteilen und schneller Strafanzeigen erstatten.

In der Stadt Zürich wurde die Missbrauchsbekämpfung vor fünf Jahren verstärkt. Damals wurden Sozialinspektoren und ein Team für vertiefte Abklärungen eingeführt.

(bert/sda)

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Ja, thomy aus Bern....
Jetzt seien Sie doch nicht immer so gwunderfitzig...
Wenn er Ihnen/uns etwas mitzuteilen hat, dann wird er das auch ohne Ihre Aufforderung tun. Und wenn nicht, dann halt nicht.

Sie meinen ausserdem falsch. Zum Beispiel haben Selbständige oder Mitglieder der Geschäftsleitung (je nach rechtlicher Form der Firma) keinen Anspruch auf ALV, obwohl sie einzahlen müssen.

Sie scheinen ausserdem eine echte Leuchte in Sachen scharfsinniger Analysis zu sein ;-) Ungefragte Hilfe ist übrigens in der Regel unerwünschte Hilfe und somit keine Hilfe, sondern Drangsal.
Liebe/r Zombie
Ich habe es nicht übersehen. Schon mehrfach kann ich aus Ihren Texten lesen, dass Sie, offenbar, eine Familie haben, ein Mann. Dann ist da ev. noch eine Frau und zur Familie noch Kind/er!

Wenn Sie 25 Jahre in der gleichen Firma ge-arbeitet hatten, dann sind Sie so ca 42 bis ca 50 Jahre alt.

Wie ich lesen kann, ist Ihre Firma, wo Sie angestellt waren, aus, wie Sie sagen, kriminellen Gründen nicht mehr existent und Sie erhalten, aus mir unbekannten Gründen, kein ALV-Geld.

Zwar hat jeder, der ALV regelmässig bezahlt hatte und seine Arbeit verloren hat, meine ich, Geld von der ALV ausbezahlt.

Es gibt allerdings Gründe, wo die ALV keine ALV-Gelder ausgezahlen muss oder kann! War das bei Ihnen so, und um welche Gründe geht es da?

Sagen Sie es mir/uns hier. Vielleicht gibt es hier jemanden, der Ihnen helfen kann! Ich selbst kenne es, wenn man - infolge Krankeit, seine Arbeitsstelle verliert, weiss also doch etliches dazu zu sagen.

Getrauen Sie sich. Es gibt Möglichkeiten, dass Sie sich nicht hier persönlich zu erkennen geben brauchen, sondern über z.B. die Redaktion hier von news.ch oder über eine Vertrauensperson, so dass Sie nicht allenfalls einem Nepper in die Fänge laufen ...! Dies gilt es sehr zu vermeiden!
Menschenrechte
Urlaub ist ein Menschenrecht ebenso Kultur.

Wie man sich das in Europa zur Zeit leisten kann ist manchmal schon fragwürdig!

Wer jetzt sagt das dies keine Menschenrechte sind bitte selbst nachgooglen!

Es gibt kein Land auf dieser Welt, dass sich ganz an die Menschenrechte hält.

Anderes Thema; Die Schweiz ist eine Steueroase. Eine Oase ist für mich etwas positives........

Negativ ist, dass es auch in der CH immer mehr Abgaben gibt höhere Tabaksteuer(ich bin Nichtraucher), höhere Mehrwertsteuern..... etc. etc..

Werfen die anderen Länder in Europa anderen Länder das Geld in den Rachen, heisst es noch lange nicht, dass es die CH auch tun muss! Ansonsten könnte es sein, das der Mob erwacht und gewisse Damen und Herren Politiker ins Gefängnis wirft!
Wer bezieht...
denn hier Sozialhilfe? Als Opfer schwer krimineller Straftaten und CH-Bürger- der 25 Jahre in der gleichen Firma arbeitete und immer lückenlos einzahlte, niemals Betreibungen, Schulden etc. hatte - der schon 1,5 Jahre gezwungen wird Schwarzarbeit zu verrichten weil kein Arbeitslosengeld bezogen werden kann, erhält jedenfalls keine Sozialhilfe. Man jeden Tag Schwarzarbeit verrichten muss damit die Familie ernährt werden kann. Für Krankenkasse, Steuern etc. bleibt dann halt nichts mehr übrig, denn der Urlaub, Ausgang etc. muss auch durch Schwarzarbeit finanziert sein. Zustände sind das in der CH!
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