Sozialplan bei Karstadt-Warenhäusern steht

publiziert: Donnerstag, 16. Dez 2004 / 14:50 Uhr

Essen - Der Sozialplan für den Stellenabbau zur Sanierung der angeschlagenen Karstadt-Warenhäuser steht. Die Vereinbarung sieht eine möglichst sozialverträgliche Reduzierung von 4200 Arbeitsplätzen in den Jahren 2005 bis 2007 vor.

Karstadt will bis 2007 4200 Arbeitsplätze abbauen.
Karstadt will bis 2007 4200 Arbeitsplätze abbauen.
Vorgesehen seien Abfindungen und Eintritte in eine Transfergesellschaft, teilte KarstadtQuelle mit. Sollten sich nicht genügend Angestellte zu einem freiwilligen Ausscheiden entschliessen, seien auch betriebsbedingte Kündigungen möglich.

Nun müsse man abwarten, wie viele Angestellte sich für eine Abfindung und den Wechsel in eine Beschäftigungsgesellschaft entschlössen, sagte Firmensprecher Jörg Howe. Zur Höhe der Abfindungen wollte er sich nicht äussern.

28 000 Euro Abfindung

Nach einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) soll etwa eine 50-jährige vollzeitbeschäftigte Verkäuferin nach rund 20 Jahren im Unternehmen knapp 28 000 Euro Abfindung erhalten.

Howe bestätigte dafür den Verkauf von zwei Call-Centern des KarstadtQuelle-Konzerns in Mainz und Köln. Die Unternehmen mit insgesamt etwa 430 Beschäftigten gingen an den Londoner Dienstleister Shannon International.

Für den Verkauf der Sporthandelsketten Runners Point und Golf House beginne nun die heisse Phase der Verhandlungen, sagte Howe. Es gebe mehrere Interessenten. Dazu gehöre der Sporthändler Intersport. Die Deutsche Post äusserte unterdessen Interesse an weiteren Sparten der KarstadtQuelle-Logistik.

(rp/sda)

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