Befürchtungen am ATP Genf

Stan Wawrinka: «Will bis am Samstag in Genf bleiben»

publiziert: Montag, 18. Mai 2015 / 15:45 Uhr
Die Befürchtungen um Stan sind zerstreut.
Die Befürchtungen um Stan sind zerstreut.

Die Befürchtungen, Stan Wawrinka könnte sechs Tage vor Beginn des French Open das Geneva Open im letzten Moment hängen lassen, sind zerstreut.

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Am Montag trainierte Wawrinka mit Coach Magnus Norman erstmals auf der Anlage. Und er versprach: «Ich will bis Samstag bleiben.» Der Samstag ist der Finaltag auf der schmucken Anlage im Parc des Eaux-Vives. Und bereits einen Tag später beginnt in Paris das French Open, das zweite Grand-Slam-Turnier der Saison, wobei die Genfer Finalisten aber gewiss nicht schon am Sonntag in Roland-Garros antreten müssen. Um am Samstag in Genf noch spielen zu können, muss Wawrinka drei Partien gewinnen, die erste am Mittwoch um 18 Uhr gegen den tschechischen Qualifikanten Lukas Rosol (ATP 40) oder den Taiwanesen Lu Yen-Hsun (ATP 64). Noch immer denken nicht wenige, dass Wawrinka in Genf sein Startgeld kassieren und danach früh ausscheiden wird.

Trotz des Versprechens, am Samstag im Final stehen zu wollen, weiss auch Wawrinka, dass dies einfacher gesagt als getan ist. Wawrinka: «Ich kenne mich auch. Natürlich hofft man, das Turnier gewinnen zu können, wenn man als Nummer 1 gesetzt ist. Andererseits weiss ich, dass ich in jedem Turnier zuerst den Tritt finden und Spiele gewinnen muss, um wirklich gut spielen zu können. Wenn mir das aber gelingt, bin ich ein heisser Anwärter auf den Titel.»

Nummer 1 zum zehnten Mal

Zum zehnten Mal startet Stan Wawrinka als Nummer 1 in eine Turnierwoche, zum dritten Mal an einem Heimturnier. 2008 und 2009 wurde Wawrinka am Swiss Open in Gstaad topgesetzt, wobei er bei diesen Gelegenheiten im Halbfinal (2008) und in der 2. Runde (2009) ausschied. Immerhin drei Turniere hat Wawrinka als Nummer 1 gewonnen (Casablanca 2010, Chennai 2014 und 15); zweimal schied er dagegen in der Startrunde aus (Wien 2008 und Tokio 2014).

Wawrinka will es in Genf nehmen, wie es kommt. «Vor allem ist es äusserst angenehm, in der Schweiz und vor der eigenen Haustüre ein Turnier spielen zu können. Der Qualitätsstandard der Einrichtungen an Schweizer Turnieren ist stets überdurchschnittlich. Aber das macht es nicht einfacher. Generell bin ich mit dem zusätzlichen Druck an Heimturnieren in den letzten Jahren nicht besonders gut zurechtgekommen.»

 

(nir/Si)

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