Steffen und Peirsol mit Weltrekorden zu WM-Gold

publiziert: Freitag, 31. Jul 2009 / 18:44 Uhr / aktualisiert: Freitag, 31. Jul 2009 / 20:52 Uhr

Die deutsche Olympiasiegerin Britta Steffen hat in Rom in der Königsdisziplin 100 m Crawl erstmals auch WM-Gold gewonnen - mit Weltrekord.

Britta Steffen holte sich nun auch noch den WM-Titel.
Britta Steffen holte sich nun auch noch den WM-Titel.
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Bereits seinen 20. WM-Titel gewann Superstar Michael Phelps mit der 4x200-m-Crawlstaffel der USA.

An den Olympischen Spielen in Peking hatte Steffen noch hauchdünn gewonnen, nachdem sie bei der Hälfte des Rennens Letzte gewesen war. Diesmal liess die 25-jährige Berlinerin ihren Konkurrentinnen nicht den Hauch einer Chance. Mit 52,07 - 15 Hundertstel schneller als bei ihrem am vergangenen Sonntag in der Crawlstaffel erzielten Weltrekord - distanzierte sie die zweitklassierte Britin Fran Halsall um acht Zehntel.

Die Australierin Lisbeth Trickett, die Weltmeisterin von 2007, wurde lediglich Dritte. Über 200 m Rücken feierte der Amerikaner Aaron Peirsol den vierten WM-Titel in dieser Disziplin nach 2001, 2003 und 2005. Dabei verbesserte er wenig erstaunlich die eigene Weltbestmarke, und zwar um 1,16 Sekunden auf 1:51,92.

Dritte Goldmedaille für Phelps

Michael Phelps holte mit der 4x200-m-Crawlstaffel in Weltrekord-Zeit (6:58,55, zuvor 6:58,56) seine dritte Goldmedaille in Rom - die zweite in einem Staffel-Wettbewerb und die 20. insgesamt.

Wesentlich schwieriger dürfte es für den 14-fachen Olympiasieger werden, am Samstag den Titel über 100 m Delfin zu verteidigen. Denn sein Hauptkonkurrent, der Serbe Milorad Cavic, machte ihm mit einer Weltbestleistung im Halbfinal (50,01, zuvor 50,22) eine deutliche Kampfansage. Zuvor hatte Phelps den Weltrekord inne gehabt - es ist bereits sein dritter, der in der italienischen Hauptstadt gebrochen wurde.

Da bei den Frauen in den Halbfinals über 50 m Delfin durch Magdalena Veldhuis (Ho/25,28, zuvor 25,33) und Therese Alshammar (Sd/25,07) gleich zwei Weltbestmarken fielen, stieg die Zahl der Weltrekorde an diesen Titelkämpfen auf 35.

(smw/Si)

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