Stockholmer Attentäter hatte Helfer
publiziert: Montag, 13. Dez 2010 / 17:56 Uhr
Die schwedische Polizei fahndet nach den Helfern.
Die schwedische Polizei fahndet nach den Helfern.

London - Der Stockholmer Selbstmordattentäter hat wahrscheinlich Komplizen gehabt und ist in England sowie in Ausbildungslagern in Pakistan geschult worden. Konkrete Verdächtige gibt es aber derzeit keine.

5 Meldungen im Zusammenhang
Zwei Tage nach dem Anschlag mitten in der Einkaufszone von Schwedens Hauptstadt zeigte sich die Polizei am Montag weitgehend sicher, dass der 29-Jährige Helfer hatte während der Vorbereitung der Tat.

Staatsanwalt Thomas Lindstrand sagte, das Attentat sei zwar fehlgeschlagen, aber «gut vorbereitet» gewesen. Deshalb gehe man von Helfern bei der Planung aus. Es gebe aber bisher keine konkret Verdächtigen.

Der Attentäter hatte sich am Samstag in einer Stockholmer Einkaufsstrasse in die Luft gesprengt und war sofort tot. Bei einer kurz zuvor von ihm ausgelösten Explosion seines Autos wurden zwei Passanten leicht verletzt.

Zu früh explodiert

Lindstrand sagte, dass der Anschlag aus Sicht des Attentäters misslungen sei: «Er muss wohl irgendwelche Fehler gemacht haben, so dass eine der Bomben an seinem Körper zu früh detoniert ist».

Der Mann sei «mit Sprengstoff sehr gut ausgerüstet gewesen», so dass man als Ziel den Tod vieler Menschen annehmen müsse. Er habe eine Bombe in seinem Rucksack gehabt und einen Gegenstand getragen, der wie ein Schnellkochtopf ausgesehen habe.

«Wäre alles zur selben Zeit explodiert, hätte sehr ernsthafter Schaden angerichtet werden können», meinte der Staatsanwalt. Als möglicher Ort für die eigentlich geplante Explosion nannte Lindstrand den Stockholmer Hauptbahnhof oder das Kaufhaus Åhléns.

Attentäter vollkommen unbekannt

Der 29-Jährige war der Polizei und dem für die Terrorbekämpfung zuständigen Sicherheitsdienst Säpo bis zu dem Anschlag «völlig unbekannt», wie Lindstrand erklärte.

Zu «98 Prozent» sei davon auszugehen, dass es sich bei dem Täter um Taimur Abdel Wahab handle, sagte Staatsanwalt Lindstrand zur Identität des Mannes.

Der Name des Täters war nach dem Anschlag auf einer islamistischen Website veröffentlicht worden. Nach Angaben der britischen Presse stammt Taimur Abdel Wahab ursprünglich aus dem Irak.

(fest/sda)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von einer Leserin oder einem Leser kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Stockholm - Die schwedische Polizei ... mehr lesen
Polizei in Schweden.
Premier Mohammad Mossadegh, König Ibn Saud: Wem hat der Westen wohl geholfen?
Etschmayer Eigentlich begannen wir uns schon ... mehr lesen
London - Die Spur des Stockholmer ... mehr lesen
Die University von Bedfordshire in Luton.
Polizei in Schweden.
Stockholm - Schweden ist einem ... mehr lesen 2
Stockholm - Ein Selbstmordattentäter ... mehr lesen
Explosion.
When the going gets though call Mankell
Die Schweden sind noch vor den Briten das Volk, das Moslems in ihr Land lässt und sich den neuen Mitbewohnern anpasst.
Ist übrigens kein Wunder, dass sich Blancho in England so wohl fühlt, wie er mal sagte, und islamische Attentäter in England ausgebildet werden.

Undercover Mosque
http://vimeo.com/14321187

Die Schweden wiederum, haben die Tore den Moslems sperrangelweit geöffnet und sind unterdessen die Vergewaltigungskapitale Europas geworden. Im Gegensatz zu Norwegen, wo man sagen darf, dass die letzten drei Jahre ALLE gewalttätigen Vergewaltigungen von eingewanderten Moslems begangen wurden, ist es in Schweden so, dass die staatlich finanzierten Medien die Namen der Täter einschwedisieren, so dass aus Ahmed ein Björn wird und die veröffentlichten Fotos der Täter einschwärzen, so dass man nicht erkennen kann, dass da kein Schwede fotografiert wurde.
Assange im gleichen Atemzug zu nennen, ist nicht mal mehr lachhaft.

Das wird uns blühen, wenn wir Weck, Kreis und Konsorten freie Hand lassen.

Juden, deren Familien seit Generationen in Malmö leben, wurde von Staates wegen klar gemacht, dass man sie nicht mehr schützen kann. Es wurde ihnen empfohlen, zur eigenen Sicherheit auszuwandern.
Während irakische Christen in den Tod zurückgeschickt wurden, nahm man die moslemische Variante der Irakis bereitwillig auf.

Zitat Proasyl (Nein thomy. Ich nutze das nicht wie ein Rosinenpicker. Ich bin ProAsyl, für diejenigen, die es wirklich brauchen)

"Nach Auffassung des UNHCR sind irakische Assyrer aus dem Irak schutzbedürftig, eine Einschätzung, die von der schwedischen Immigrationsbehörde und den Gerichten des Landes nicht geteilt wird. Ein schwedischer Radiosender gab am selben Tag an, er habe die Situation von 25 zurückgekehrten irakischen Christen, die sich zuvor in Schweden aufgehalten hätten, untersucht. Alle außer einem hätten bereits wieder aus dem Irak fliehen müssen

http://www.proasyl.de/de/news/newsletter-ausgaben/nl-2005/newsletter-n.../

Ich hab Mühe, Mitleid mit den Schweden, die dabei sind, ihr Land aufzugeben, zu empfinden.
Die Dänen sind aufgewacht und haben unterdessen massiv Gegensteuer gegeben. Der schwedische Regierungschef zu Besuch bei dänischen Parlamentariern seufzte vor sich her und meinte, leider sei dies in Schweden unmöglich und er beneide die Dänen für ihre No - Tolerance Politik. Er hatte dabei übersehen, dass die Kameras und Mikrofone schon aktiv waren. Oder auch nicht. Wer weiss.

Wer den Koran gelesen hat, weiss, dass der Chip des Ungläubigenhasses zwangsläufig eingepflanzt wird. Ich will keine Koranschulen in der Schweiz, solange all die Suren, die den Ungläubigen den Tod wünschen, nicht aus dem Koran gestrichen wurden.

Mir ist die Religion eines Menschen soweit egal. Solange der Mensch diese in seinem eigenen Heim lebt, kann er/sie/es innerhalb der schweizerischen Gesetze tun, was er/sie/es will.

Sobald eine Ideologie aber bestimmt, dass man sie mit totalitärem Anspruch über den Rest der Menschheit zu bringen hat und das auch mit Waffengewalt, sind wir im Clinch.

Mehr und mehr Nichtmoslems begreifen, dass diese faschistische Ideologie eine Gefahr für diejenigen ist, die sich ihre eigenen Gedanken und Entscheidungen über Religion und Gott und dessen Einfluss auf das eigene Leben machen wollen.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Griechenland, Lesbos, 9.September 2020: Flüchtlinge nach dem Feuer im Camp Moria.
Griechenland, Lesbos, 9.September 2020: Flüchtlinge ...
Fotografie Ärzte ohne Grenzen und Magnum: 50 Jahre im Einsatz  2021 markierte das 50-jährige Bestehen von Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Fronitères (MSF). Die Photobastei Zürich nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um in einer Fotoausstellung gemeinsam mit der internationalen Fotoagentur Magnum auf 50 Jahre medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten zurückzublicken. mehr lesen  
Übung mit 500 Helfern  Mit einem simulierten Attentat im Stade de France ist am Dienstag ein Worst-Case-Szenario für die EM in Frankreich durchgespielt worden. mehr lesen  
Über 500 Menschen waren an der Übung beteiligt.
Idlib wurde mindestens sieben Mal aus der Luft angegriffen.
Keine unabhängigen Informationen  Beirut - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat ihre Offensive im Norden Syriens am Dienstag fortgesetzt. Versuche von oppositionellen syrischen Kräften, die am Freitag begonnene ... mehr lesen   1
Erster Weltkrieg  Hamburg - Zum 100. Jahrestag der Skagerrak-Schlacht haben Deutschland und Grossbritannien am Dienstag gemeinsam der tausenden Toten des grössten Seegefechts der Geschichte gedacht. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21
  • Unwichtiger aus Zürich 11
    Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
Jonathan Mann moderiert auf CNN International immer samstags, um 20.00 Uhr, die US- Politsendung Political Mann.
CNN-News Was würde «Präsident Trump» tatsächlich bedeuten? Noch ist absolut nichts sicher, doch es ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 16°C 32°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen vereinzelte Gewitter
Basel 17°C 33°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 15°C 30°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen vereinzelte Gewitter
Bern 14°C 31°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen vereinzelte Gewitter
Luzern 15°C 31°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen vereinzelte Gewitter
Genf 16°C 32°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig vereinzelte Gewitter
Lugano 17°C 29°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten