Swiss Re-Gewinne leiden unter «Katrina»

publiziert: Mittwoch, 2. Nov 2005 / 09:25 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 2. Nov 2005 / 10:24 Uhr

Zürich - Die Rückversicherung Swiss Re wird das angestrebte Gewinnwachstum von 10 Prozent im laufenden Jahr nicht erreichen.

Allein die Schäden durch «Katrina» kosten der Swiss Re bis Ende des Monats 1,2 Mrd. Dollar.
Allein die Schäden durch «Katrina» kosten der Swiss Re bis Ende des Monats 1,2 Mrd. Dollar.
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Grund dafür ist die durch die Hurrikane «Rita» und «Wilma» geschätzte Schadensbelastung von 750 Mio. Dollar.

Um die fälligen Leistungen zu bezahlen, müsse Swiss Re auf ihre Schwankungsrückstellung zurückgreifen, hiess es in der Mitteilung. An der Dividende von 2.50 Franken für 2005 soll festgehalten werden.

Die beiden Stürme «Rita» und «Wilma» wirken sich weniger stark aus als «Katrina». Allein «Katrina» wird die Swiss Re nach eigenen Schätzungen vor Monatsfrist 1,2 Mrd. Dollar kosten.

John Coombers, bis Anfang 2006 Swiss Re-Konzernchef, bekräftigte, dass die Finanzkraft unverändert hoch sei. «Dadurch können wir in der gegenwärtigen Erneuerungsrunde von der ausgezeichneten Preissituation im Markt profitieren», sagte Coombers.

(fest/sda)

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