Tennis: Federer führt in Gstaad Spitzenfeld an
publiziert: Dienstag, 13. Apr 2004 / 15:54 Uhr

Das Allianz Suisse Open in Gstaad (3. bis 11. Juli) verspricht auch in diesem Jahr Tennis der Spitzenklasse. Nebst der Weltnummer 1 Roger Federer konnten die Organisatoren mit Juan Carlos Ferrero (ATP 3), Rainer Schüttler (ATP 6) und Jiri Novak (ATP 15) schon früh weitere Topstars verpflichten.

Für Federer sind die Auftritte in der Schweiz immer besonders.
Für Federer sind die Auftritte in der Schweiz immer besonders.
Federer tritt trotz der grossen Belastung aus den vorherigen Wochen in Wimbledon jeweils gerne im Berner Oberland an. Für ihn sind die Heimauftritte in Gstaad und Basel sowie im Davis Cup etwas ganz Spezielles, ein Sieg bei einem der beiden Schweizer Turniere fehlt ihm noch im beeindruckenden Palmarès.

Obwohl es ihm also nicht an Motivation fehlt und er Gstaad auch bei seinen Saisonzielen stets erwähnt, mag er noch nicht allzu viel versprechen: "Ich will zuerst einmal die ersten Runden überstehen, dann schauen wir weiter."

Er hofft auf ein ähnliches Szenario wie im Vorjahr, als er sieben Tage nach dem Triumph im Tennis-Mekka den Final erreichte: "Hoffentlich kann ich so spät wie möglich anreisen, denn das würde bedeuten, dass ich in Wimbledon wieder gut spiele."

Erster Herausforderer dürfte in diesem Sommer Juan Carlos Ferrero sein. Der 24-jährige Spanier ist der beste Sandspieler der letzten Jahre und hat 2003 auch das French Open gewonnen. In Gstaad wird er mit besonders grosser Motivation antreten, zwang ihn doch 2003 eine Schulterverletzung zur kurzfristigen Absage.

Schüttler will Rehabilitation

Auch die beiden weiteren schon verpflichteten Cracks versprechen Spektakel: Schüttler, der Melbourne-Finalist des Vorjahres, wird alles daran setzen, seinen verpatzten Saisonstart vergessen zu machen und Novak hofft auf das Triple. Der sympathische Tscheche, der 2001 und 2003 siegte, fühlt sich mit seinem schnörkellosen Allroundtennis in der Höhenlage besonders wohl.

Diese ersten Nennungen, die gestern in Bern bekannt gegeben wurden, versprechen schon viel, zahlreiche weitere Cracks werden wieder für das gewohnt starke Feld sorgen. Es zeichnet sich bereits ein Gerangel um die Wild Cards ab.

Zu den Anwärtern für die begehrten Freibillete zählen alle weiteren Schweizer (von denen aufgrund des Rankings keiner direkt im Haupttableau steht), aber auch der dreifache Turniersieger und Sympathieträger Alex Corretja.

Guter Vorverkauf

Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren, schon etwa 30 Prozent aller Tickets sind abgesetzt, für den Viertelfinaltag am Freitag sogar schon die Hälfte. Diese Tendenz dürfte anhalten, angesichts des Federer-Booms dürfen die Organisatoren mit überdurschnittlichem Zuschaueraufkommen rechnen. Die Kapazität in der Roy-Emerson-Arena wurde leicht auf 5800 reduziert, da erstmals Skyboxen installiert werden. Auf dem Nebenplatz finden 1200 Zuschauer Platz.

Vorverkauf. Telefon: 0900 61 62 63. - Fax: 031 952 55 78. - Internet: http://www.swissopengstaad.com. - E-Mail: tickets@swissopengstaad.com.

(bsk/Si)

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