Todesliste auf Facebook: Bereits drei Tote
publiziert: Donnerstag, 26. Aug 2010 / 13:49 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 26. Aug 2010 / 14:09 Uhr

Bogota - Eine auf Facebook veröffentlichte Todesliste versetzt das ganze Land in Angst und Schrecken. Drei Teenager, die auf der Liste standen sind bereits tot.

Die Geschichte erinnert an einen Horrorfilm. Namen werden auf eine Liste gesetzt und beim sozialen Netzwerk Facebook als Todesliste veröffentlicht. Nur das dies kein Horrorfilm ist, sondern die Realität.

In der kolumbianischen Stadt Puerto Asis im Distrikt Putamayo sind bereits drei Teenager ermordet worden. Diego Ferney Jaramillo (16), Eibart Munoz Alejand (17) und der 19-jährige Norbey Alexander wurden erschossen. Ihre Namen standen auf der Liste.

Weitere 66 Namen stehen auf der Liste. Wieder richten sich die Unbekannten über Facebook an die verbliebenen 66 Menschen auf der Liste: «Verlasst eurer Familie zuliebe die Stadt. Ansonsten sehen wir uns veranlasst, Aktionen wie am 15. August durchzuführen», wie «abcnews.com» berichtet.

Wer steckt dahinter?

Die kolumbianischen Behörden halten es für möglich, dass Nachfolger von in den vergangenen Jahren aufgelösten paramilitärischen Gruppen hinter den Drohungen steckten.

Auch als Verdächtige gilt die Gang Los Rastrojos, die schon längere Zeit für Gewalt und Verbrechen in Puerto Assis sorgt. Bisher vergingen sie sich aber vornehmlich an ethnischen Minderheiten und Randständigen.

Aus Angst schicken viele Eltern ihre Kinder zu Verwandten in andere Städte.

(sl/news.ch)

Gegen den Strom
Es gibt ja eine so schöne Slow Food Bewegung. Ich bin ein Vertreter von Slow Life.

ich habe rausgefunden dass ich wieder total hip und trendy bin. Ich war noch nie auf Facebook und werde nie auf Facebook sein. Ist so wie mit Tatoos. Mittlerweile hat schon jede und jeder einen Schlampenstempel. Da ist man eigentlich wieder in wenn man ein totaler Langweiler mit blanker Haut ist. Bald gehen sich die Alt-Rocker lasern, weil sie nicht Mainstream sein wollen. Bald kommt auch Rauchen wieder in Mode, weil es eine totale Auflehnung gegen das Establishment und den Political Correct Idioten ist.

Geschäftspartner und Freunde kann man auch so schön schocken: "Du ich habe mein Handy heute mal nicht mitgenommen." Wie hat es Karl Lagerfeld mal so schön gesagt: "Ich bin doch kein Diener den man ständig mit einem Glöckchen ruft".

Heute gibt es Twitter um den Kollegen mitzuteilen dass man gerade Blähungen hat. Dauert noch eine Zeit bis die Leute wieder schnallen, dass ein guter Freund im Leben mehr zählt als 400 Facebook Deppen. Woher auch dieser Selbstdarstellungsdrang kommt ist mir eh unbegreiflich.

Im Kongo gibt es das Wort "Malembe". Das heisst so viel wie "Doucement" oder "mal langsam". Berner würden "numme nid so gschprängt" sagen. Afrika ist so eine wunderschöne Therapie. Man kann feststellen dass man auch mal ohne Mail, Uhr, Handy und schon gar ohne solchen Schrott wie Facebook oder Twitter auskommen kann. Will man hier jemanden sprechen oder sehen, dann läuft man einfach in sein Haus und der Twitter ist der Dorfälteste.

Facebook und Twitter sind die Zeichen einer modernen Wohlstandsgesellschaft die durch den Aufbau von digitalen Sozialnetzen vereinsamt. Da Kriminelle eh über kein oder ein schlechtes Sozialnetz verfügen, ist Facebook natürlich auch der ideale Anziehungspunkt für sehr viele Spinner.
Sorry,
aber wie durchgeknallt muss man sein? Ich habe den Eindruck, dass in der digitalen Zeit sich immer mehr Leute in der Anonymität des Internets verstecken und glauben, sie können alles anstellen! *Kopfschüttel*
Also wenn schon..
...nachahmen...dann bitte mit ****von mir selber zensiert :)

Na bei uns wird wohl kaum so etwas passieren, ich meine die effektive Ausführung...

Die Mafia bedient sich halt auch modernen Medien.
Super cooler Beitrag!
so wie der u.A. auch hier aufreisserisch auf der Front steht, ruft das nicht nach Nachahmer.

Die Links zu Twitter, Facebook etc fehlen ja auch nicht

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