Schiesserei
Todesschütze in US-Schule wollte sich mit seinen Opfern treffen
publiziert: Dienstag, 28. Okt 2014 / 06:44 Uhr
Per SMS hatte sich der Todesschütze in der Cafeteria verabreden wollen. (Symbolbild)
Per SMS hatte sich der Todesschütze in der Cafeteria verabreden wollen. (Symbolbild)

Seattle - Der 14-Jährige Todesschütze, der an einer US-Schule zwei Mitschüler und anschliessend sich selbst tötete, hat sich vor der Bluttat per SMS mit seinen Opfern verabredet. Er wollte sich nach Polizeiangaben mit ihnen in der Mittagspause in der Cafeteria treffen.

3 Meldungen im Zusammenhang
Die fünf Opfer, von denen zwei starben und drei weitere am Kopf getroffen und schwer verletzt wurden, hätten am Tisch gesessen, als er plötzlich das Feuer eröffnete, teilte die Polizei am Montag mit. Der Neuntklässler hatte somit wohl nicht willkürlich um sich geschossen, sondern gezielt die fünf Mitschüler an der Marysville Pilchuck High School bei Seattle ins Visier genommen.

Zwei der drei verletzten Schüler waren am Montag laut einem Bericht der «Seattle Times» noch in kritischem Zustand, der Zustand des Dritten habe sich offenbar etwas gebessert.

Das Motiv der Tat vom Freitag könne möglicherweise nicht abschliessend geklärt werden, sagte eine Polizeisprecherin. Die legal gekaufte und registrierte Pistole habe einem der Familienmitglieder des Schützen gehört.

(flok/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Das Motiv des Täters ist unbekannt. (Symbolbild)
Seattle - Ein junger Amokläufer an ... mehr lesen
Seattle - Bei Schüssen an einer High ... mehr lesen
In den USA kommt es immer wieder zu Amokläufen von Schülern. (Symbolbild)
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Die Angriffe auf KMU werden im kommenden Jahr ebenso zunehmen, wie die auf Städte und Gemeinden.
Die Angriffe auf KMU werden im ...
Konzentration auf Ransomware begünstigt Angriffe auf weniger geschützte Bereiche  Jena - Wenn die Kassen in Elektro-Flächenmärkten nicht mehr klingeln, im Strassenverkehrsamt keine Kfz zugelassen werden können oder Kliniken neue Patienten abweisen müssen - dann ist in der Regel ein Virus schuld. Dieser heisst jedoch nicht Corona, sondern beispielsweise Ransomware und verbreitet sich digital so schnell wie die Omikron-Variante. mehr lesen 
Spyware der israelischen Firma Candiru im Fokus der Ermittlungen  Jena - Die Forscher des europäischen IT-Sicherheitsherstellers ESET haben strategische Angriffe auf die ... mehr lesen  
Watering‑Hole‑Angriffe im Nahen Osten.
Die Angriffe auf Easygov.swiss erfolgten vom 10. bis 22. August 2021.
Bern - Kriminellen Hackern ist es mutmasslich gelungen, eine Liste mit Namen von bis zu 130'000 Unternehmen zu entwenden, welche über die Plattform EasyGov im Jahr 2020 einen Covid-19-Kredit beantragt hatten. Weitere Daten ... mehr lesen  
Das Hauptangriffsziel für Cyber-Kriminelle bleibt weiterhin das E-Mail-Postfach ahnungsloser Nutzer oder Unternehmen. Der IT-Security-Anbieter ... mehr lesen  
Homeoffice in der Pandemie begünstigte die Verbreitung von Malware.
Titel Forum Teaser
  • paparazzaphotography aus Muttenz 1
    Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54
  • Mashiach aus Basel 57
    Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12
  • Gargamel aus Galmiz 10
    Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25
Unglücksfälle Zorn über Tötung von Gorilla in US-Zoo Cincinnati - Die Tötung eines Gorillas im Zoo der ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Fr Sa
Zürich -3°C 3°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
Basel -2°C 3°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
St. Gallen -3°C 3°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeregenschauer wechselnd bewölkt
Bern -4°C 3°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt freundlich
Luzern -2°C 3°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeregenschauer wechselnd bewölkt
Genf -3°C 5°C Nebelfelderleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Lugano 2°C 8°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten