Toter aus Limmat geborgen
publiziert: Samstag, 6. Nov 2004 / 09:08 Uhr

Zürich - Mehrere Personen haben am späten Freitagabend bei der Bahnhofbrücke in Zürich einen Toten in der Limmat entdeckt. Die Stadtpolizei weiss noch nichts über die Identität des älteren Mannes. Hinweise auf eine Dritteinwirkung lägen bislang nicht vor.

Noch ist nichts genaues über die Todesursache bekannt. (Bild: Limmat bei Zürich)
Noch ist nichts genaues über die Todesursache bekannt. (Bild: Limmat bei Zürich)
1 Meldung im Zusammenhang
Gegen 23.30 Uhr hat eine Gruppe von Menschen, die am Rand der Gesellschaft lebt, beim so genannten Taubenschlag den leblos im Wasser treibenden Körper gesehen. Dank der geringen Strömung gelang es ihnen laut dem Communiqué der Stadtpolizei, mit vereinten Kräften den Mann aus dem Wasser zu ziehen.

Die alarmierten Sanitäter konnten allerdings nur noch den Tod des Geborgenen feststellen. Zurzeit habe die Stadtpolizei noch keine gesicherten Hinweise zur Identität des Mannes, teilte sie mit. Noch nicht geklärt haben die Polizisten, was zu seinem Tod geführt hat.

(rr/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Zürich - In der Stadt Zürich ist ein ... mehr lesen
Ein Polizist konnte den Mann in einer Tiefe von vier bis fünf Meter sichten.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Die Angriffe auf KMU werden im kommenden Jahr ebenso zunehmen, wie die auf Städte und Gemeinden.
Die Angriffe auf KMU werden im ...
Konzentration auf Ransomware begünstigt Angriffe auf weniger geschützte Bereiche  Jena - Wenn die Kassen in Elektro-Flächenmärkten nicht mehr klingeln, im Strassenverkehrsamt keine Kfz zugelassen werden können oder Kliniken neue Patienten abweisen müssen - dann ist in der Regel ein Virus schuld. Dieser heisst jedoch nicht Corona, sondern beispielsweise Ransomware und verbreitet sich digital so schnell wie die Omikron-Variante. mehr lesen 
Spyware der israelischen Firma Candiru im Fokus der Ermittlungen  Jena - Die Forscher des europäischen IT-Sicherheitsherstellers ESET haben strategische Angriffe auf die Webseiten von Medien, Regierungen, Internet-Service-Providern und Luftfahrt- und Rüstungsunternehmen aufgedeckt. Im Fokus stehen nach aktuellen Erkenntnissen Organisationen in Ländern des Nahen Ostens bzw. mit Verbindungen dorthin. mehr lesen  
Bern - Kriminellen Hackern ist es mutmasslich gelungen, eine Liste mit Namen von bis zu 130'000 Unternehmen zu entwenden, welche über die Plattform EasyGov im Jahr 2020 einen ... mehr lesen  
Die Angriffe auf Easygov.swiss erfolgten vom 10. bis 22. August 2021.
Homeoffice in der Pandemie begünstigte die Verbreitung von Malware.
Das Hauptangriffsziel für Cyber-Kriminelle bleibt weiterhin das E-Mail-Postfach ahnungsloser Nutzer oder Unternehmen. Der IT-Security-Anbieter ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • paparazzaphotography aus Muttenz 1
    Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54
  • Mashiach aus Basel 57
    Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12
  • Gargamel aus Galmiz 10
    Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25
Unglücksfälle Zorn über Tötung von Gorilla in US-Zoo Cincinnati - Die Tötung eines Gorillas im Zoo der ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Fr Sa
Zürich 14°C 29°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
Basel 17°C 30°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 15°C 27°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig wolkig, aber kaum Regen
Bern 14°C 28°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig recht sonnig
Luzern 15°C 28°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Genf 15°C 29°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig recht sonnig
Lugano 20°C 27°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig freundlich
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten