Turchia: generali sotto accusa - islamici vogliono processo

publiziert: Mittwoch, 17. Jan 2001 / 10:33 Uhr

Ankara - Il partito di opposizione filoislamico FP ha chiesto l'apertura di un'inchiesta per verificare se i generali responsabili di aver costretto alle dimissioni il primo governo filoislamico turco nel 1997 debbano essere giudicati per tradimento, un reato che prevede la pena di morte.

Il vicepremier Mesut Ylmaz ha da parte sua auspicato che le investigazioni che hanno messo in luce numerosi scandali in seno all'amministrazione dello stato si estendano anche alle spese delle forze armate.

Il vicepresidente del gruppo parlamentare di FP, Yasin Hatipoglu ha fatto riferimento a recenti dichiarazioni del generale a riposo Erol Ozkasnak che ha per la prima volta riconosciuto pubblicamente nei giorni scorsi che quello del 28 febbraio 1997 fu «un colpo di stato post moderno» (espressione mutuata dai media), volto a rovesciare il governo filoislamico di Necmettin Erbakan considerato un pericolo per la repubblica.

Il 28 febbraio del 1997 il Consiglio Nazionale di Sicurezza (MGK), dominato dai generali, aveva emesso una sorta di «pronunciamento» nei confronti del governo Erbakan che era stato quindi costretto a dimettersi. Successivamente il partito filoislamico Refah era stato sciolto e Erbakan bandito dalla vita politica.

Ozkasnak, in successive dichiarazioni sulla stampa ha cercato di ridimensionare il senso delle sue parole, ma Hatipoglu ha chiesto allo stato maggiore di chiarire quanto detto dal generale affermando che se fosse confermato che si trattò di un colpo di stato i responsabili dovranno essere giudicati in base all'art. 147 del codice penale. Questo prevede la pena di morte per tradimento per chi è colpevole di «avere impedito l'attività del governo o incitato altri a farlo».

La richiesta dell'opposizione islamica coincide con un duro scontro fra politici e militari sulla lotta alla corruzione e sul processo di adesione all'Unione Europea, nonché col tentativo del governo di approvare riforme costituzionali democratiche fra cui l'abolizione dell'art. 15. Questo impedisce di giudicare i generali per le azioni commesse durante lo stato di legge marziale. La sua abrogazione aprirebbe la strada al processo ai militari responsabili del colpo di stato del 1980.

(bb/sda)

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