US-Stadt plant Verbot von Baggypants

publiziert: Samstag, 25. Aug 2007 / 09:37 Uhr

Atlanta - Eine Stadt in den USA plant ein Verbot so genannter Baggypants, die weit unter der Gürtellinie sitzen und den Blick auf die Unterwäsche freigeben.

Das Zeigen von Unterwäsche gefällt nicht allen.
Das Zeigen von Unterwäsche gefällt nicht allen.
«Manche Menschen nennen das eine Modeerscheinung oder ein Modestatement, aber es ist einfach unanständig», sagte der Sprecher des Stadtrates von Atlanta im US-Bundesstaat Georgia, Dexter Chambers, der Nachrichtenagentur AFP.

Mehrere Wähler, insbesondere Lehrer, hätten den Stadtrat zum Handeln aufgefordert. Die Regelung solle in das Gesetz über die öffentliche Moral eingefügt werden, erläuterte Chambers.

Der zuständige Ausschuss des Stadtrates werde sich am Dienstag mit einer entsprechenden Gesetztesvorlage beschäftigen, kündigte der Sprecher an.

«Zeigeverbot für BH-Träger»

In der Vorlage, die AFP vorliegt, heisst es: «Die Modeerscheinung, tiefsitzende beziehungsweise herabhängende Hosen zu tragen, die die Unterwäsche offenbaren, stellt eine deutliche Besorgnis für Gemeinden, Städte und Staaten im ganzen Land dar.»

Aus diesem Grund solle das «unanständige Zeigen von Unterwäsche» gesetzlich verboten werden. Presseberichten zufolge würde dies auch bedeuten, dass Frauen nicht mehr nur in Sport-BH Sport treiben und generell keine BH-Träger mehr zeigen dürften.

(ht/sda)

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