USA: Gewalt im Irak auf niedrigstem Stand seit 2003
publiziert: Montag, 13. Apr 2009 / 08:09 Uhr / aktualisiert: Montag, 13. Apr 2009 / 09:00 Uhr

Bagdad - Die Sicherheitslage im Irak ist nach Einschätzung des Oberkommandierenden der dort stationierten US-Truppen, Raymond Odierno, so gut wie noch nie seit Einmarsch der US-Truppen vor sechs Jahren.

Im März seien durch Kämpfe so wenige wie seit Kriegsbeginn nicht mehr umgekommen, so der Oberkommandierende Raymond Odierno.
Im März seien durch Kämpfe so wenige wie seit Kriegsbeginn nicht mehr umgekommen, so der Oberkommandierende Raymond Odierno.
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Trotz mehrerer Anschläge in der zurückliegenden Woche sei die Zahl der Gewalttaten auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2003, sagte Odierno am Sonntag dem US-Fernsehsender CNN. Im März seien durch Kämpfe so wenige Menschen ums Leben gekommen wie seit Kriegsbeginn nicht mehr.

Odierno zeigte sich zuversichtlich, dass der festgesetzte Termin für einen Abzug der US-Truppen aus dem Irak eingehalten werde. US-Präsident Barack Obama will die Zahl der US-Streitkräfte in dem Zweistromland von derzeit 140'000 bis Ende August 2010 auf höchstens 50'000 Soldaten reduzieren.

Sollten dann noch in einzelnen Städten US-Truppen benötigt und von der irakischen Regierung gewünscht werden, müsse sich die US-Armee jedoch flexibel zeigen, sagte Odierno.

(tri/sda)

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