Veränderte Badeordnung am Bodensee

publiziert: Donnerstag, 23. Mrz 2006 / 10:10 Uhr

Frauenfeld - Wer im Bodensee näher als 100 Meter Umkreis um eine Hafeneinfahrt für Fahrgastschiffe badet oder taucht, muss mit einer Busse von 50 Franken rechnen.

Die Vorschriften sollen der Sicherheit der Wassersportler am Bodensee dienen.
Die Vorschriften sollen der Sicherheit der Wassersportler am Bodensee dienen.
Die Thurgauer Regierung hat die Verordnung über die Ordnungsbussen im Schiffsverkehr geändert. Baden und tauchen im Umkreis von 100 Metern um Hafeneinfahrten, die von Fahrgastschiffen benützt werden, ist im Bodensee verboten. Das gleiche gilt für das Baden und Tauchen um Landestellen der Fahrgastschifffahrt ausserhalb öffentlicher Badeplätze.

Ebenfalls eine Busse in der Höhe von 50 Franken erhält, wer das Tauchverbot in markierten Fahrwassern nicht einhält. Diese Vorschriften sollen der Sicherheit der Wassersportler dienen, so der Thurgauer Regierungsrat. Er hat Verstösse gegen die Verbote deshalb mit Ordnungsbussen belegt.

Diese Neuerungen wurden notwendig, nachdem der Bundesrat im Dezember 2005 die Verordnung über die Schifffahrt auf dem Bodensee gemäss Beschluss der Internationalen Schifffahrtskommission für den Bodensee angepasst hatte. Angepasst wurden zudem die Nummerierung der Verbotszeichen. Ausserdem gibt es ein neues Zeichen für das Verbot des Fahrens mit Segelfahrzeugen.

(fest/sda)

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