Vermisster Junge überlebt acht Tage im Krüger-Park
publiziert: Dienstag, 25. Aug 2009 / 17:21 Uhr

Johannesburg - Fast wie Mogli im «Dschungelbuch»: Ein zwölfjähriger Junge hat acht Tage in der Wildnis des südafrikanischen Krüger-Nationalparks weitgehend unbeschadet überlebt.

Ein zwölfjähriger Junge hat acht Tage in der Wildnis des Krüger-Nationalparks weitgehend unbeschadet überlebt.
Ein zwölfjähriger Junge hat acht Tage in der Wildnis des Krüger-Nationalparks weitgehend unbeschadet überlebt.
«Ich habe mich verlaufen und dachte, niemand würde mich mehr lebend finden; ich wusste nicht, wo ich war oder wohin ich gehen sollte», erzählte Alex Mboweni der Zeitung «Daily Sun» (Dienstag).

Am ersten Tag schlief er neben einem Ameisenhügel. «Nachts hörte ich die Löwen brüllen», berichtete der Junge, der sich das Wasser mit den Tieren am Fluss teilte. «Als ich getrunken habe, machte ein riesiger Elefant Jagd auf mich, so dass ich wegrannte... Ich bin nur einmal täglich zum Trinken an den Fluss gegangen», berichtete der Zwölfjährige nach der Rettung.

Er hatte mit seinen Eltern versucht, illegal von seiner Heimat Mosambik durch den Nationalpark nach Südafrika zu kommen. Als die Polizei die Familie entdeckte, ging er auf der Flucht «verloren».

Die Polizei fasste die Eltern und machte sich mit ihnen gemeinsam auf die Suche nach dem Kind. Immer schwächer werdend konnte sich der Junge am achten Tag kaum noch rühren, als er plötzlich aus der Ferne die Stimme seiner Mutter hörte und mit letzter Kraft antwortete.

Das ausgezehrte Kind soll sich nun eine Woche im Spital von den Strapazen erholen. Der Krüger-Nationalpark - Südafrikas meist besuchtes Tierparadies - liegt an der Grenze zu Mosambik und hat mit angrenzenden Flächen in etwa die Ausmasse Portugals.

(smw/sda)

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