WEF bleibt in Davos: Ausbau des Kongresszentrums

publiziert: Sonntag, 8. Feb 2009 / 14:28 Uhr

Davos - Das WEF wird auch in Zukunft in Davos tagen. Das Stimmvolk hat einen Verpflichtungskredit zum Ausbau des Kongresszentrums von 37,8 Millionen Franken klar gutgeheissen.

Das WEF wird mindestens noch zehn Jahre in Davos bleiben.
Das WEF wird mindestens noch zehn Jahre in Davos bleiben.
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Die Vorlage wurde bei 53,4 Prozent Beteiligung mit 2481 zu 1164 Stimmen befürwortet. Der Gemeinde werden nach Abzug von Beiträgen Dritter Kosten von 29,5 Millionen Franken verbleiben. Der Kanton Graubünden zahlt drei Millionen Franken. Auch das WEF engagiert sich finanziell.

Das WEF verpflichtete sich in einer Vereinbarung mit der Gemeinde, weitere zehn Jahre in Davos zu tagen, wenn das Kongresszentrum ausgebaut wird. Finanziert wird das Vorhaben durch die Einführung einer Liegenschaftssteuer, den Verkauf von Immobilien und durch Einsparungen im ordentlichen Haushalt.

Gebaut werden ein neuer Saal mit 1300 Quadratmetern Fläche sowie ein neues Foyer. Die Erweiterung umfasst ausserdem sechs kleinere Säle, Büros und Presseräume.

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Kongresszentrums war im Vorfeld der Abstimmung unumstritten: Eine Studie der Universität St. Gallen bezifferte die Höhe der Umsätze des Kongresstourismus auf 61 Millionen Franken pro Jahr. Die Wertschöpfung in der Region wurde auf 54 bis 56 Millionen Franken veranschlagt.

(tri/sda)

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