WEF im Zeichen des Aufbruchs

publiziert: Mittwoch, 19. Jan 2005 / 14:49 Uhr

Genf - Das World Economic Forum (WEF) in Davos steht in diesem Jahr im Zeichen der Änderungen und Wechsel in Politik und Wirtschaft. Nach der Flutkatastrophe in Südasien soll zudem die weltweite Solidarität zur Geltung kommen.

WEF-Gründer Klaus Schwab hofft auf ein Meeting der neuen Anfänge.
WEF-Gründer Klaus Schwab hofft auf ein Meeting der neuen Anfänge.
Das WEF wird ein Meeting der neuen Anfänge sein, sagte Gründer Klaus Schwab vor den Medien in Genf. Das werde etwa durch die Teilnahme des gewählten Präsidenten der Ukraine Viktor Juschtschenko oder des neuen palästinenischen Präsidenten Mahmud Abbas verdeutlicht.

Die Tsunami-Katastrophe in Südasien habe zudem auf dramatische Weise gezeigt, dass alle Menschen globale Nachbarn seien, sagte Schwab weiter. Auch in Davos solle die weltweite Solidarität zu spüren sein. Am WEF sollen verschiedene Probleme wie Armut, die globale Erderwärmung oder Schutz der Kinder thematisiert werden.

(rp/sda)

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