Warum der Energiewandel doppelt profitabel sein kann

publiziert: Dienstag, 5. Jul 2022 / 13:44 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 5. Jul 2022 / 14:18 Uhr
Die Energiewende gelingt nur durch Profitgier, nicht durch Überzeugung.
Die Energiewende gelingt nur durch Profitgier, nicht durch Überzeugung.

Vom Energiewandel profitieren alle, das versteht sich von selbst. Schliesslich bedeutet er, dass die Preise für die Energie sinken, die Umwelt wird geschont und modernde Technologien schreiten schneller voran.

Natürlich ist der Energiewandel, der Umstieg von fossilen Brennstoffen und der Atomenergie hin zu erneuerbaren Energien mit anfänglichen Kosten verbunden. Diesen Preis nehmen Regierungen, aber auch Private gerne in Kauf, im Wissen, dass sich das Investment in Innovation schon nah wenigen Jahren amortisiert.

Zwar scheint es aufgrund anderer grossen Themen in den letzten Jahren etwas still um die Solarenergie geworden zu sein, doch in der Realität ist das komplette Gegenteil der Fall. Die Solarenergie boomt mehr denn je, was aktuelle Zahlen belegen.

Wer selbst zu denjenigen Nutzern der Sonnenenergie gehören, die sich bereits vor Jahren mit dem Thema auseinandergesetzt haben und sich aufgrund dessen zu einem Investment entschlossen haben, lächelt vielleicht heute über die stark angezogenen Preise. Die Solarenergie ist älter, als man glaubt, doch die wirklich grossen Entwicklungen fanden erst in den letzten Jahrzehnten statt.

Erneuter Profit mit der eigenen Anlage


Auf die jüngeren Generationen kommen wirtschaftliche Probleme zu, trotz spannender Innovationen mit grossem Potenzial, wie dem 5G-Ausbau, das lässt sich kaum leugnen. Die Zeiten werden härter, die Preise und die Inflationsraten steigen an. Wer in einem solchen Moment die eigene Fotovoltaikanlage in der Hinterhand hat, der profitiert davon natürlich durch den selbst genutzten Strom oder den Strom, der ins Netz eingespeist und damit verkauft wird. Dass sich nach Jahren des Gewinns noch auf vollkommen andere Art und Weise von der eigenen Anlage profitieren lässt, zeigt sich gerade bei denen, die ihre Photovoltaik Anlage verkaufen. Das ist tatsächlich möglich und wenn man es sich genauer überlegt, kann es viele Gründe geben, die es nötig machen, die eigene Anlage zu verkaufen. Planerische Freiheit hat der Besitzer der Anlage insofern, als sich die Anlage auf gemieteten Flächen oder sogar auf dem eigenen Dach befinden kann.

Beim Hausbau gibt es vieles zu beachten und wer schon in der Planungsphase darauf achtet, ob in der Zukunft eine geplante Solaranlage gewinnbringend veräussert werden kann, der bekommt plötzlich andere finanzielle Spielräume.

Klug planen und teuer verkaufen

Die korrekte Planung einer Solaranlage umfasst viele einzelne Elemente. Viel zu oft vergessen die zukünftigen Eigentümer einer Anlage allerdings, in die Zukunft zu planen. Wer es sich offen hält, seine Anlage zu Höchstpreisen veräussern zu können, der kann sein Investment noch einmal mit vollkommen anderen Augen sehen. Ein erfahrener Partner kann die gekaufte Anlage, egal, wo sich diese befindet, selbst weiterbetreiben, oder diese an einen weiteren Partner vermitteln. Gerade, wenn man selbst nicht mehr die Zeit aufbringt, kann es nicht schaden, die Verantwortung für eine Solaranlage an Dritte abzugeben. Seinen Teil zur grünen Energie trägt man weiterhin bei, zusätzlich darf man sich über das eingenommene Geld freuen, das zugleich bedeutet, dass die Verantwortung, die Wartung und eventuelle Reparaturen nicht mehr auf einen zurückfallen. Ausserdem besteht dadurch die Möglichkeit, in neue Technologien, wie etwa energieerzeugende Heizungen, zu investieren.

So wie sich Mobiltelefonie rasend schnell wandeln, passiert auch in der Photovoltaik einiges. In solchen Zeiten ist es wichtig, zu wissen, dass die eigene Anlage relativ problemlos abgetreten werden kann. Das sorgt für Sicherheit und klärt die Frage nach dem zweiten Leben der eigenen Anlage.

(fest/pd)

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